Sanierungsarbeiten an Grundschulgebäuden

Presse 26.02.2021

Fertigstellung pünktlich zum Präsenzunterricht

Die Sporthalle der Waldschule wurde kernsaniert: Neben der Dach- und Fassadensanierung, mit einer integrierten Photovoltaikanlage, wurde die Umsetzung des Brandschutzkonzeptes überarbeitet und Deckenheizstrahler verbaut.
Die Sporthalle der Waldschule wurde kernsaniert: Neben der Dach- und Fassadensanierung, mit einer integrierten Photovoltaikanlage, wurde die Umsetzung des Brandschutzkonzeptes überarbeitet und Deckenheizstrahler verbaut.
Auch die Umkleide- und Sanitärbereiche der Sporthalle Waldschule wurden saniert sowie ein behindertengerechter Sanitärbereich eingerichtet.
Auch die Umkleide- und Sanitärbereiche der Sporthalle Waldschule wurden saniert sowie ein behindertengerechter Sanitärbereich eingerichtet.

Pünktlich zum Schulstart nach dem Lockdown mit wechselndem Präsenzunterricht hat der Hertener Immobilienbetrieb (HIB) einige Sanierungsmaßnahmen an zwei Grundschulen – der Achtenbeckschule (Förderschule) und Waldschule, Sporthalle – in Herten abgeschlossen. Die Martinischule hat zum 22. Februar den Betrieb in der ehemaligen Realschule am Paschenberg aufgenommen.

„Ich freue mich, dass die Sanierungsarbeiten abgeschlossen sind und die Gebäude nun wieder für alle Lehrenden sowie Schülerinnen und Schüler zur Verfügung stehen. Durch die Arbeiten konnte die Aufenthaltsqualität für alle gesteigert werden“, so Bürgermeister Matthias Müller.

An der Achtenbeckschule hat der HIB eine Dach- und Fassadensanierung durchgeführt. Sowohl die Dächer des Altbaus als auch das Glasdach im Übergang zum Neubau wurden saniert. Die Fassade erhielt ebenfalls eine energetische Sanierung, was sich in Zukunft auch auf die Temperaturen und die Raumluft in den Klassenräumen auswirkt. Die Maßnahmen haben rund 1,2 Millionen Euro gekostet und wurden im Rahmen des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes gefördert. Zurzeit finden noch Restarbeiten im Bereich der Außenbeleuchtung und im Landschaftsbau statt.

Die Sporthalle der Waldschule wurde ebenfalls kernsaniert: Neben der Dach- und Fassadensanierung, mit einer integrierten Photovoltaikanlage, wurde die Umsetzung des Brandschutzkonzeptes überarbeitet. Außerdem wurden die Umkleide- und Sanitärbereiche saniert, eine neue Decke mit integrierter Deckenstrahlheizung eingebaut sowie ein behindertengerechter Sanitärbereich eingerichtet. Die Maßnahmen haben rund 1,7 Millionen Euro gekostet und wurden ebenfalls im Rahmen des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes gefördert. Die Halle ist schon wieder in Betrieb während noch Restarbeiten im Außenbereich (Landschaftsbau) stattfinden.

Die Martinischule ist Anfang Februar nun endgültig in das sanierte Gebäude der ehemaligen städtischen Realschule am Paschenberg umgezogen und hat dort am 22. Februar den Schulbetrieb wieder aufgenommen.

Pressekontakt

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Calina Herzog, Telefon: 02366 303-393, c.herzog@herten.de