Neue Zeche Westerholt

Eine Zeichnung des Masterplans zur Neuen Zeche Westerholt in Vogelperspektive
Logo der Neuen Zeche Westerholt

Über einhundert Jahre lang bestimmte der Bergbau auf Westerholt maßgeblich das Leben der Menschen in Gelsenkirchen-Hassel und in Herten-Westerholt und -Bertlich. Über 2 Mio. Tonnen Steinkohle wurden dort im Durchschnitt der vergangenen Jahre jährlich gefördert. Noch 1989 baute die RAG als Betreiberin des Bergwerks Lippe dort einen neuen Förderturm. Ende 2008 wurde die Zeche stillgelegt. Die betroffenen Kommunen suchen gemeinsam mit der RAG nach zukunftstauglichen Lösungen für den Standort. Seit November 2008 läuft das aufwändige Verfahren, in dem die Verantwortlichen gemeinsam mit Fachleuten, den wichtigen lokalen Akteuren und den Bürgerinnen und Bürgern erarbeiten, wie die Zukunft des Zechengeländes aussehen soll. Seit Herbst 2015 liegt der im "dialogorientierten Gutachterverfahren" entwickelte Masterplan vor.

Das Verfahren für die Neue Zeche Westerholt läuft eigenständig. Mehr Infos dazu gibt es auf der Homepage zum Projekt Neue Zeche Westerholt.

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Projektbüro Bergbaustandorte
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