Chronik der Feuerwehr Herten

Neue Fahrzeuge, Unfälle und natürlich Brände - In der Geschichte der Hertener Feuerwehr gibt es viele außergewöhnliche und bemerkenswerte Ereignisse. In der Chronik haben wir einige davon zusammengestellt.


Bemerkenswertes ab 2010...

2010

Die Feuer- u. Rettungswache bekam einen neuen Einsatzleitwagen und der Löschzug Herten erhielt ein neues MTF.

Bemerkenswerte Einsätze

  • Einsatz für den AB-ManV (BHP 50) bei der Massenpanik auf der Loveparade in Duisburg
  • Waldbrand im Schlosswald Westerholt
  • Sturmeinsätze 334 (Orkanschäden und vollgelaufene Keller)
  • Dom-Cafe Herten brannte in voller Ausdehnung
  • Einsatz für den Löschzug Herten zur Unterstützung Katastrophenalarm Reg. Bez. Münster
  • Hochwassereinsatz in Ochtrup-Langenhorst
  • Mehrere Verkehrsunfälle mit insgesamt 4 Toten
  • Wohnungsbrand Körnerstraße (Brandstifter wurde an der Einsatzstelle festgenommen)

2011

Zum 1. März wird die Feuerwehr Herten zur Berufsfeuerwehr.

Bemerkenswerte Einsätze

  • Gebäudebrand im Caserole-Firmensitz Kräuterhof
  • Brand im alten Bahnhof Westerholt
  • Mehrere Einsätze Höhenretter z.B. Person auf Strommast
  • Bauernhofbrand, mehrere Pferde gerettet
  • Verkehrsunfall Motorrad gegen Pkw. (1Toter)
  • Ein neues MTF wurde für die BF beschafft

Die Jahre 2000 bis 2009

2000

Ein neues Jahrtausend bricht an. Zwei Feuerwehrbeamte gingen aus Gesundheitsgründen in den Ruhestand. Vier Feuerwehrbeamte wurden eingestellt. Es wurden ein Löschgruppenfahrzeug und ein Mannschaftstransporter als Ersatz für ausgemusterte Fahrzeuge beschafft. Vom Bund wurde ein Dekon-P in Dienst gestellt.

Bemerkenswerte Einsätze

  • Kranwagenbrand auf der BAB A2
  • Scheunenbrand auf der Riedstraße.

2001

 Ein Feuerwehrbeamter scheidet durch Feuerwehrwechsel aus dem Dienst aus. Ein fertig ausgebildeter Brandmeister wird eingestellt. Als Ersatzbeschaffung wird ein Kommandowagen (Audi A4) in Dienst gestellt. Am 11. September kommt es zu Terroranschlägen auf New York und Washington. Dabei verlieren 300 Feuerwehrmänner (SB) ihr Leben.  

Bemerkenswerte Einsätze

  • Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Straße „Über den Knöchel“ kommt es zu drei Toten jugendlichen Insassen.
  • Milzbranderregeralarm auf der Polizei Wache Herten.
  • Gefahrgutunfall auf der BAB A2.

2002

Ersatzbeschaffung eines Rettungswagens (Mercedes-Sprinter). Ein Feuerwehrbeamter scheidet aus Gesundheitsgründen aus dem Dienst aus. Umstellung der Einsatzzentrale auf die Kreisleitstelle in Recklinghausen.

Bemerkenswerte Einsätze

  • LKW – Brand auf der BAB A2
  • 24 Unwettereinsätze im Ortsteil Westerholt
  • Wohnungsbrand „Breslauer Straße“ mit anschließender Gasexplosion. Zwei Feuerwehrbeamte werden dabei verletzt.

2003

Als Ersatz für die DLK der Feuer- und Rettungswache wird eine neue DLK in Dienst gestellt. (Mercedes – Atego). Ein Feuerwehrbeamter wird eingestellt. Benefiz – Hockeyspiel erbrachte 2050 € für behinderte Kinder. 

Bemerkenswerte Einsätze

  • Bombenfund im „Spanenkamp“
  • Großbrand „Biogas-Anlage“
  • Großbrand Bahnhof Westerholt „Reifenlager“

2004

Es werden 13 Feuerwehrbeamte eingestellt. Damit ist die Personalstärke durch den Brandschutzbedarfsplan des RP-Münster erreicht. H. Ehle geht als Leiter der Feuer- und Rettungswache in Pension. Nachfolger wird Theodor Schiffmann

Bemerkenswerte Einsätze: Großeinsatz nach Pfefferspray-Attacke in einem Linienbus. Vier Personen wurden ins Krankenhaus gebracht. 19 weitere durch die anwesenden Rettungsärzte behandelt.

2005

Ein Feuerwehrbeamter wird eingestellt. Die Feuerwehr Herten steigt ins Wechselladesystem ein: Ein Trägerfahrzeug, ein Abrollbehälter Mulde und Abrollbehälter Wasser-Schaum werden beschafft. Die Vorbereitungen auf die Fußballweltmeisterschaft 2006 beginnen. 

Bemerkenswerte Einsätze

  • Bombenfund auf Hof „Stoffers“
  • Umgestürzter Radlader, ein Toter.
  • Großbrand „Papierhalle“ DAR
  • Großbrand „Müllverbrennungsanlage“ RZR

2006

Das Wechselladekonzept wurde um die Abrollbehälter Universal und Rüst erweitert. Der Löschzug Herten erhielt ein LF 10/6. Dieses Fahrzeug löst ein LF 8 aus dem Jahre 1985 ab.

Bemerkenswerte Einsätze

  • Schweinepest in Haltern-Lavesum
  • Fußballweltmeisterschaft Halbfinalspiel in Dortmund.
  • Brand / Explosion Karmannwerk Osnabrück

2007

Die Feuer- u. Rettungswache bekam ein zweites Wechselladerfahrzeug und der Löschzug Scherlebeck erhielt ein neues MTF.

Bemerkenswerte Einsätze

  • Saunabrand im Copa ca Backum
  • Sturmeinsätze "Kyrill"
  • Schwerer VU auf der BAB A2 mit 2 toten Kindern
  • Bombenfund Backumer Tal
  • Brandstiftung Küche Achtenbeckschule (Täter ermittelt)
  • Chlorgaseinsatz Copa Ca Backum 100 Besucher evakuiert
  • ManV Einsatz Elisabeth-Hospital
  • Wohnhausbrand in voller Ausdehnung

2008

Eine neue DLK 23-12 ersetzte die alte DLK 23-12 (Bj. 03). Die alte DLK wurde dem Löschzug Westerholt überstellt. Als Ersatz für das LF 16 – 12 (Bj. 98) der Wache, wurde ein HLF 20 – 16 in Dienst gestellt. Das LF 16 – 12 wurde dem Löschzug Herten überstellt. Das alte NEF (BMW 520 tds Bj. 99) wurde durch einen neuen VW T 5 ersetzt. Zwei Kollegen gingen in den Ruhestand. Dafür wurden zwei Brandmeister eingestellt.

Bemerkenswerte Einsätze

  • Großbrand Fa. CS – Aditive (Schwefel – Entrauchungsanlage)
  • Großbrand Copa-Ca-Backum (Tropen – Saunabereich)
  • Großbrand Scheunenbrand (30 Schweine gerettet)
  • Sturmeinsätze

2009

Der Löschzug Westerholt erhielt ein neues MTF. Ebenso wurde ein Audi A 4 als Ersatz für den 11 Jahre alten Mercedes KdoW beschafft

Bemerkenswerte Einsätze

  • Waldbrand auf den ehemaligen Bundeswehrschießbahnen in Haltern-Lavesum (alle Feuerwehren des Kreises im Einsatz)
  • Wohnungsbrand Brinckstraße (6 Personen gerettet)
  • Großbrand Bauer Feldhaus (50 Jungkälber und 10 Bullen gerettet)
  • Zimmerbrand Altenheim Wally-Windhausen (1 Toter)

Die Jahre 1990 bis 1999

1990

Einstellung von zwei Feuerwehrbeamten. Zwei scheiden aus Altersgründen aus.

Bemerkenswerte Einsätze: Wohnungsbrand im Wohnblock „Ostring“. Eine Familie über die DLK gerettet.

1991

Ein Feuerwehrbeamter ging in den Ruhestand. Zwei Feuerwehrbeamte wurden eingestellt. 30 Feuerwehrbeamte wurden zu Rettungsassistenten weitergeschult.

Bemerkenswerte Einsätze: Bei einer Zirkusvorstellung stürzt ein Elefant in eine Loge. Zwei Frauen und ein Kind werden verletzt.

1992

Zwei Feuerwehrbeamte scheiden aus Altersgründen aus. Drei Feuerwehrbeamte werden eingestellt.

1993

Aufbau eines Hausnotrufsystems. 60 Hertener Bürger nahmen daran teil. Der Personalstand blieb konstant. Die Feuerwehr wurde insgesamt 490 mal eingesetzt. Sie rückte zu 261 Bränden, 288 Hilfeleistungen, 39 Fehlalarmen, 47 böswilligen Alarmen aus.

Im Rettungsdienst kam es zu 1258 Notarzteinsätzen, 2918 Rettungseinsätzen, 1261 Krankentransporten und 47 Sammeltransporten.

1994

Heinz Huesmann wechselt als neuer Brandschutzingenieur zum Kreis Recklinghausen. Nachfolger wird K.-H. Breuing. Zwei Feuerwehrbeamte wurden eingestellt.

Bemerkenswerte Einsätze: Brand des Asylbewerberheims „Kuhstraße“

1995

Zwei Feuerwehrbeamte aus Alters- und Gesundheitsgründen ausgeschieden.

Bemerkenswerte Einsätze: Brand der Torhauses im alten Dorf Westerholt.

1996

Frau Annegret Sickers wird neue Fachbereichsleiterin. Es findet erstmalig ein „Tag der offenen Tür“ statt. Die Einstellung von vier Feuerwehrbeamten wird veranlasst und ein Feuerwehrbeamter scheidet aus Altersgründen aus.

Bemerkenswerte Einsätze

  • Wohnungsbrand „In der Feige“, ein Brandverletzter, der noch an der Einsatzstelle seinen Verletzungen erliegt.
  • Großbrand Reitanlage „Overbeck“. Von 26 Pferden konnten 15 gerettet werden.

1997

Brandschutzbedarfsplan wird von der Feuerwehr Herten erstellt. Es werden fünf weitere Feuerwehrbeamte eingestellt.

Bemerkenswerte Einsätze

  • Großbrand des „Zentralen Betriebshofes“ Stadt Herten
  • Großbrand des „Autohauses Blendorf“
  • Großbrand „Bauer Stoffers“.

1998

Einstellung von drei Feuerwehrbeamten und Beschaffung von einem Löschgruppenfahrzeug sowie zwei Mannschaftstransportern.

Bemerkenswerte Einsätze: Gasexplosion in einem Wohnhaus auf der Josefstraße. Drei Personen wurden mit Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus gebracht.

1999

Fünf Feuerwehrbeamte scheiden teils aus Alters- und Gesundheitsgründen aus dem Dienst aus. Es werden sechs Feuerwehrbeamte eingestellt. Karl-Heinz Breuing geht als Leiter der Feuer- und Rettungswache in Pension. Nachfolger wird H. Ehle.

Bemerkenswerte Einsätze

  • Umgestürzter Tanklastzug auf der BAB A2
  • Großbrand „Bauer Feldhaus“. (40 tote Zuchtkälber)

Die Jahre 1980 bis 1989

1980

Die Wache erhält vorübergehend einen dritten Krankenwagen.

1981

Anschaffung eines neuen Tanklöschfahrzeuges (TLF 16 / 25). Drei weitere Feuerwehrbeamte wurden eingestellt.

1982

Einführung des Rettungsarztsystems. 1983 Anschaffung eines Rettungsarztfahrzeuges 

1984

Die Wache hat eine Personalstärke von 31 Feuerwehrbeamten erreicht. Ein neuer Krankenwagen wurde für den alten beschafft. 23 Fahrzeuge sind mit Funk ausgerüstet und 38 Atemschutzgeräte stehen zur Verfügung. 

1985

Ersatzbeschaffung einer Rettungs- und Krankenwagens. Einstellung von drei Feuerwehrbeamten. Planung einer neuer Feuer- und Rettungswache.

Bemerkenswerte Einsätze: Schwere Explosion auf der Schachtanlage Schlägel & Eisen. 55 Verletzte und 1 Toter.

1986

Anschaffung eines Rüstwagens (RW II). Werner Baudach geht in den Ruhestand. Nachfolger wird Heinz Huesmann. 

1987

Der Richtkranz über der neuen Feuer- u. Rettungswache wird aufgezogen.

1988

Einstellung von drei Feuerwehrbeamten. Von der Wachmannschaft sind 29 Feuerwehrbeamte zu Rettungssanitätern ausgebildet. Technische Geräte für Hilfeleistungen wurden beschafft. 

1989

Fertigstellung der neuen Feuer- u. Rettungswache. Neuanschaffung einer Drehleiter mit Korb (DLK 23-12), außerdem einen Krankenwagen und Funkmeldeempfänger.

Bemerkenswerte Einsätze: Brand des „Fennelhauses“


Die Jahre 1970 bis 1979

1970

Die Personalstärke der Wache betrug 18 Feuerwehbeamte. Es trat ein Führungswechsel beim Leiter der Wache ein. E. Boberg verließ die Feuerwehr Herten und ging als neuer Leiter nach Schweinfurt. W. Baudach wurde sein Nachfolger.

1972

Zwei Feuerwehrbeamte scheiden durch Krankheit aus. Vier Feuerwehrbeamte werden eingestellt. Die wöchentliche Arbeitszeit verkürzt sich auf 56 Stunden. Der Dienstbetrieb wird nun von drei Wachabteilungen geleistet. Es wird im 24 / 48 Stunden Rhythmus gearbeitet.

1973

Zwei weitere Feuerwehrbeamte werden eingestellt. 

1974

Eine Rettungsschere und ein Spreizer werden beschafft.

1975

Gebietsreform. Die Städte Westerholt, Bertlich und Transvaal wurden mit Herten zusammengeschlossen. Die Wache hatte ein Personalstand von 25 Feuerwehrbeamten. Werner Baudach wurde Stadtbrandmeister. Das Rettungsdienstgesetz tritt in Kraft, somit wurde der Feuerwehr Herten der Status einer Feuer- und Rettungswache verliehen. Ende 1975 gingen bereits 22 Rettungssanitäter aus den Reihen der Wache hervor. Es wurden zwei Rettungswagen und zwei Krankenwagen beschafft.

1976

Ein Einsatzleitfahrzeug wurde beschafft. 

1977-1978

Vier weitere Feuerwehrbeamte wurden eingestellt.

Bemerkenswerte Einsätze: Auf der Konrad-Adenauer-Straße, an der Ampelanlage vor dem Kaufhaus Karstadt, kippte ein Kühlwagen um. Dabei wurden drei Menschen getötet. Darunter zwei Kinder.


Die Jahre 1960 bis 1969

1960-1962

Zunahme der Krankentransporte und der technischen Hilfeleistungen. Einstellung eines Leiters der Hauptwache. (E. Boberg) 

1962-1963

Einstellung von vier weiteren Feuerwehrmännern. Der Feuerwehr Herten standen somit 15 hauptamtliche Kräfte zur Verfügung. Ende 1963 wurden die ersten Funkgeräte beschafft. Eine Feststation wurde auf der Wache eingerichtet und fünf Fahrzeuge mit Sprechfunk ausgerüstet.

1964

Folgende Fahrzeuge standen zur Verfügung: 1 Kommandowagen, 2 Liegekrankenwagen, 1 Tanklöschfahrzeug (TLF 25) und 1 Drehleiter (DL 18).

1966

Beschaffung eines Gerätewagens.

1967

Drei Feuerwehrmänner aus Alters- oder Gesundheitsgründen ausgeschieden. Sechs neue Feuerwehrmänner eingestellt.

1968

Die Räumlichkeiten der Wache wurden vergrößert. Zwei Wohnungen wurden zur Küche und Aufenthaltsraum umgebaut.

1969

Anschaffung einer Drehleiter (DL 30 h).


Die Jahre 1950 bis 1959

1950

Einweihung der Feuerwache am 22.6.1950.
Einführung des 24-Stunden-Dienstes. Es wurde im Rhythmus 24 / 24 gearbeitet. 24 Stunden Dienst / 24 Stunden frei, da es nur zwei Wachabteilungen gab. Ein Tanklöschfahrzeug (TLF 25) wurde in Dienst gestellt.

1955

In den 50er Jahren wurden viele kleine technische Geräte beschafft.:
Anschaffung einer Drehleiter (DL 18 e). Elektroangetriebener Leiterpark. Das Fahrzeug steht heute als Oldtimer beim Löschzug Herten und ist noch voll funktionsfähig und fahrbereit.

1956

Einstellung eines weiteren Feuerwehrmannes. Höhere Einsatzzahlen im Bereich der Verkehrsunfälle infolge des zunehmenden Kraftfahrzeugverkehrs. 

1958-1960

Es wurden drei weitere Feuerwehrmänner eingestellt.


Die Jahre vor 1950

1939

Grundsteinlegung der Wache.
Es folgten die Kriegsjahre und der Bau wurde nach der Bodenplatte eingestellt.

1945

Anordnung durch die Militärregierung den Feuerschutz und die Hilfeleistung zu organisieren. Am 1.12.1945 wurde die erste hauptamtliche Kraft eingestellt. Als Wache diente eine Baracke der damaligen Gaswerke.

1946

Einstellung von fünf Feuerwehrmännern. Ein alter Daimler wurde zum Krankenwagen umgebaut. Die Anhängeleiter der Gaswerke wurde bei Bedarf ausgeliehen. Ein Löschgruppenfahrzeug aus Beutebeständen der Alliierten wurde übernommen. Gebrauchte Schläuche wurden ebenso zur Verfügung gestellt.

1947

Das erste Telefon (Rufnummer 2535) wurde in der Baracke installiert. Brandberichte müssen auf Anordnung der Militärregierung gefertigt werden. Feuerwehrmänner erhalten Zulagekarten für Lebensmittel. 

1948

Durch das Gesetz über den Feuerschutz und die Hilfeleistung bei Unglücksfällen und öffentlichen Notständen (FSHG) vom 2. Juni 1948 wurden die Aufgaben des Feuerschutzes den Gemeinden übertragen. Die im Jahr 1939 angefangene neue Feuerwache wurde weitergebaut.

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