Unternehmen Rado Tische zieht nach Herten

Presse 23.09.2021

Bürgermeister Matthias Müller besucht neu angesiedeltes Unternehmen

(v.l.n.r.) Michael Blume und Frau Wiering von der Wirtschaftsförderung, Bürgermeister Matthias Müller, Standortleiter Philipp Borkowski und  Benedikt Schmoll (Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Schlägel & Eisen mbH) beim Besuch des Unternehmens.
(v.l.n.r.) Michael Blume und Frau Wiering von der Wirtschaftsförderung, Bürgermeister Matthias Müller, Standortleiter Philipp Borkowski und Benedikt Schmoll (Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Schlägel & Eisen mbH) beim Besuch des Unternehmens.

Maßgearbeitete Tische aus deutscher Eiche – seit Ende Juli bietet das Unternehmen Rado Tische individuelle Massivholztische am neuen Standort auf Schlägel & Eisen an. Bis Oktober sollen die Büroräume und der Showroom für das Publikum vollkommen eingerichtet sein. Bürgermeister Matthias Müller besuchte die Manufaktur nun am ehemaligen Zechenstandort.

„Ich freu mich, dass ein neues Unternehmen seinen Platz auf Schlägel & Eisen gefunden hat und wünsche der Manufaktur alles Gute für die Zukunft“, so Bürgermeister Matthias Müller. „Der zweitgemäße, nachhaltige Ansatz der Rado Manufaktur wird zusammen dem großen Showroom viele Kundinnen und Kundinnen überzeugen.“ Das zuvor in Gelsenkirchen ansässige Unternehmen beschäftigt vier Festangestellte, sechs Aushilfen und seit September auch einen Auszubildenden. „Bei der Suche nach einem neuen Standort war es uns wichtig, uns auf einem Zechengebiet anzusiedeln, deshalb freuen wir uns sehr, hier sein zu dürfen“, betont Standortleiter Philipp Borkowski.

Der neue Standort des 2014 gegründeten Unternehmens verfügt über ausgiebig Platz zum Präsentieren des Warenangebots. Neben der Produktion auf rund 300 Quadratmetern und den großräumigen Büros wurde hier auch ein rund 600 Quadratmeter großer Showroom eingerichtet, um mögliche Tischmodelle, Stühle und Bänke, Parkettmuster und einzelne Raumaccessoires zu präsentieren und interessierte Kundinnen und Kunden zu begrüßen. Aufträge kommen mittlerweile nicht nur aus ganz Deutschland, sondern auch der Schweiz oder Österreich. Momentan werden in etwa zehn bis 15 Tische im Monat gefertigt.

Das Material für die Tische stammt aus nachhaltiger deutscher Forstwirtschaft. Bevor es jedoch verarbeitet wird, muss das Material bis zu sechs Jahre lagern und anschließend in einer Trockenkammer noch einmal getrocknet werden. Philipp Borkowski weiß: „Jemand der sich für einen unserer Tische entscheidet, hat ein Leben lang etwas davon. Wir sprechen eine Zielgruppe an, die dies versteht und auch gezielt danach sucht.“

Pressekontakt

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Corina Plötz, Telefon: 02366 303-180, c.ploetz@herten.de