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20 neue Bäume beim Einheitsbuddeln 2026 in Herten gepflanzt

Bereits zum achten Mal fand am Freitag, 3. Oktober, das Einheitsbuddeln in Herten statt. Bei der bundesweiten Aktion folgten erneut viele Hertenerinnen und Hertener dem Spendenaufruf der Stadt. Am Tag der Deutschen Einheit trafen sie sich voller Tatendrang an der Freiwiese nahe der Feldstraße, um an dem bislang baumlosen Grünverbindungsweg gemeinsam „ihre“ Bäume zu pflanzen.

„Es ist schön zu sehen, wie viele Hertenerinnen und Hertener sich auch in diesem Jahr beteiligt haben. Mit ihren Spenden und ihrem Engagement haben sie dazu beigetragen, dass hier 20 neue Bäume wachsen können. Dafür möchte ich mich bei allen, die mitgemacht und gespendet haben, ganz herzlich bedanken“, so Bürgermeister Fred Toplak.

Um einer Beeinträchtigung der angrenzenden Gärten entgegenzuwirken, wurde in diesem Jahr eine besonders geeignete Baumart ausgewählt: der Feldahorn. Er ist tolerant gegenüber Umweltbelastungen und Trockenheit und gewinnt daher zunehmend an Bedeutung. Darüber hinaus ist er eine wichtige Nährpflanze für Wildbienen und Schmetterlinge sowie ein wertvolles Nahrungs- und Nistgehölz für Vögel.

Die neuen Bäume wurden von den Patinnen und Paten entgegengenommen und mit Unterstützung der Mitarbeitenden des Zentralen Betriebshofs Herten (ZBH) an ihren zukünftigen Standorten gepflanzt.

So entstand innerhalb kürzester Zeit entlang des Verbindungswegs eine lockere Baumreihe. In den kommenden Jahren wird sie mit ihrer Verschattungs- und Verdunstungsleistung zu einer Verbesserung des Kleinklimas im Umfeld beitragen. Darüber freuten sich die teilnehmenden Bürgerinnen und Bürger, Vereine sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung sichtlich.

Die Idee zum Einheitsbuddeln stammt aus Schleswig-Holstein. Dahinter steht der Gedanke, dass Aufforstung und das Pflanzen von Bäumen einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten können.