16 Jugendliche haben am Donnerstag, 23. April, beim Girls’Day und Boys’Day Berufe bei der Stadt Herten kennengelernt, die häufig noch mit Geschlechterklischees verbunden werden. Nach einer Einführung im Rathaus erhielten sie Einblicke in verschiedene Einsatzstellen, darunter Feuerwehr, Zentraler Betriebshof und Kindertagesstätten.
„Einen Beruf der zu mir passt“, den wünschen sich die allermeisten. Beim Girls'Day und Boys'Day hatten am Donnerstag, 23. April, 16 junge Hertenerinnen und Hertener die einmalige Gelegenheit, nach passenden Berufen bei der Stadt Herten zu suchen.
Im Rahmen der Begrüßung im Rathaus informierten Gleichstellungsbeauftragte Alexandra Mielke und Susanne Saathoff, Ausbildungsleiterin der Stadt Herten, die Teilnehmenden über den Ablauf des Aktionstages und die Ausbildungsmöglichkeiten bei der Stadtverwaltung. Anschließend machten sich die Jugendlichen auf den Weg zu ihren Einsatzstellen. In diesem Jahr erhielten sie Einblicke in die Arbeit der Feuerwehr, des Zentralen Betriebshofs Herten und verschiedener Kindertagesstätten.
„Ich freue mich, dass es Aktionen wie den Girls'Day und Boys'Day gibt. Dadurch werden Jugendliche ermutigt, Berufe klischeefrei zu erleben. Sie können schauen, was zu ihnen passt und eine Arbeit finden, die sie wirklich gerne machen“, so Alexandra Mielke, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Herten.
Der bundesweite Girls’Day und Boys’Day soll junge Menschen dabei unterstützen, Berufe unabhängig von Geschlechterklischees kennenzulernen. Mädchen erhalten dabei Einblicke in Berufsfelder, die häufig noch als „typisch männlich“ wahrgenommen werden, zum Beispiel Feuerwehr, Kommunaler Ordnungsdienst, Gärtnerei oder der Hertener Immobilienbetrieb. Jungen lernen unter anderem soziale und pädagogische Berufsfelder kennen, etwa in Kindertagesstätten.
Pressekontakt: Stadt Herten, Stabsstelle Kommunikation und Medien, Marco Baron, Telefon: 02366 303-408, m.baron@herten.de