Wochenkolumne Bürgermeister Fred Toplak

Wochenrückblick 16. bis 22. April

Liebe Hertenerinnen & Hertener,

liebe Freundinnen & Freunde,

Frühling. Bäume und Sträucher sind grün, überall blüht es. Eine schöne Jahreszeit, vor allem, weil die Temperaturen endlich wieder steigen. Was mitunter dann aber auch wieder gar nicht so gut sein kann – aber dazu später mehr.

Der Montag begann im Kreis meines Büroteams.

Eine gut gefüllte und eng getaktete Woche stand bevor und wollte gut vorbereitet sein. Darauf folgte die wöchentliche Sitzung mit dem (großen) Verwaltungsvorstand, in welchem aktuelle Vorgänge besprochen und für vielerlei Angelegenheiten vorgeplant wurde. Hier konnte ich die aktuellen Informationen aus der HVB-Klausurtagung in Münster (Sie erinnern sich) in die einzelnen Fachbereiche spiegeln.

Danach sprach ich ein Grußwort bei der Eröffnungsfeier der ambulanten Wohngemeinschaft Carpe Diem am Eschenweg. Die Betreuung und Pflege von Menschen ist ein ganz großes Thema der Gegenwart und Zukunft. Dabei sollte stets der Mensch im Mittelpunkt stehen. Selbstbestimmt und in Würde leben zu können, auch wenn man aufgrund körperlicher oder geistiger Einschränkungen auf Unterstützung angewiesen ist, ist wichtig für eine soziale Gesellschaft. Das Unternehmen betreibt mittlerweile 25 solcher Einrichtungen in Deutschland und hat auch in Herten ein Haus mit angenehmer Atmosphäre geschaffen. Wie schnell solche Einrichtungen belegt (vermietet) sind, ist eine Bestätigung für den weiter steigenden Bedarf.

Auch hier haben die Bauordnung und Wirtschaftsförderung einen guten Job gemacht - das Gebäude wertet den Standort städtebaulich auf und schafft weitere, neue Arbeitsplätze in Herten.

Nach diesem Termin und einer kurzen (Arbeits-)Pause führte mich der Weg dann zu weiteren Besprechungen ins Rathaus zurück. In den wenigen kurzen Momenten, die der Tagesablauf zurzeit zulässt, überlege ich immer wieder, ob ich unseren/meinen Standpunkt und meine Haltung zu einigen in der Öffentlichkeit immer wieder „angeprangerten Vorwürfen“ gegen die Verwaltung und meine Person - gleichlautend auch immer wiederholen sollte? Meistens kann ich mich dann doch zurückhalten und bin davon überzeugt (so erfahre ich es auch in vielen persönlichen Gesprächen im Stadtgebiet), dass Sie, liebe Leserinnen und Leser, da eher von genervt sind. Weil hier Erwartungshaltungen an den Tag gelegt werden, die z.T. schlicht unsachlich und falsch sind. Es werden Beispiele von S-Haltepunkten aus anderen Städten als Beispiele angeführt, wo es andere Kommunen/Verwaltungen und Bürgermeister scheinbar besser und vor allem schneller hinbekommen haben (oder wollten?!), dass S-Bahnen dort wieder halten. Ich habe den Eindruck, dass die Beispielberichte aus anderen Städten nicht gelesen oder nicht verstanden wurden. Am Ende haben alle Standorte individuelle, überhaupt nicht vergleichbare Rahmenbedingungen und sind somit auch in jeder Stadt individuell zu lösen. Aber es ist scheinbar „wohl gerade wieder großer Sport“ und der Versuch die Verwaltung und den Bürgermeister in ein schlechtes Licht zu rücken oder „schlicht doof aussehen“ zu lassen. Sie können sich aber sicher sein und sich auch darauf verlassen, wir haben ein ureigenes und hohes Interesse daran - dieses und auch weitere Projekte - so schnell als möglich, aber auch wirtschaftlich (Vermeidung unnötiger weiterer Schulden) für unsere Stadt erfolgreich zu realisieren. Der S-Bahnhaltepunkt ist dann auch nur eine „Zielscheibe“, wo es oft nicht mehr um die Sache geht, sowie die Entwicklung der Gespräche mit dem Investor am Forum-Gelände, Kitas und Schulen, den Neustart Innenstadt, Sportstätten u.v.m. - wir sind da dran und überall auf gutem Wege. Man muss auch mal Geduld und Vertrauen haben, die Projekte positiv begleiten und unterstützen. Das würde der Sache guttun. Sie können sich darauf verlassen, ich werde dazu weiter berichten, wenn es konkrete und belastbare Aussagen oder Zusagen zu den unterschiedlichen Vorhaben gibt.

Der Dienstag war vormittags mit einer Vielzahl von weiteren Rücksprachen gefüllt. Bis zur Mittagszeit jagte somit ein Termin den nächsten. Den Nachmittag über haben wir (also verschiedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Fachbereichen, Herr Heidenreich in seiner Funktion als Stadtbaurat und ich) dazu genutzt, mit verschiedenen Impulsgebern über mögliche Entwicklungen für Herten und seine Innenstadt zu diskutieren. So ein Brainstorming mit Menschen, die eine „völlig andere Brille aufhaben“ kann sehr aufschlussreich und inspirierend sein. Herr R. Wiesemann aus Essen+/USA - u.a. Gründer des Unperfekthauses und des Mehrgenerationenhauses in Essen, Gründer/Unterstützer der neuen Initiative - Haus der Vielfältigkeit und Respekt, sowie B. Gesterkamp aus Düsseldorf / Immobilien- und Nutzerentwicklung „der anderen Art“ folgten meiner Einladung und brachten sich ein. Meinen allerherzlichsten Dank dafür - es ist nicht selbstverständlich, dass sich Menschen viele Stunden Zeit nehmen um uns bei der Entwicklung und Zukunftsbetrachtung der gesellschaftlichen Entwicklung in Herten offen zu unterstützen.

Wir haben da eine ganze Menge Ideen mitgenommen. Schade, dass man als Stadt leider nicht immer so kann, wie man will oder als Unternehmer agieren würde.

Am späten Nachmittag besuchte ich dann noch die DJK Spielvereinigung Herten vor Ort in der Turnhalle der Süder Grundschule. Die bauliche Substanz unserer Sportstätten wirft immer wieder mal Probleme auf, umso wichtiger ist ein Austausch auf Augenhöhe und ein klärendes Gespräch vor Ort. Die Vereine in unserer Stadt leisten Großes für Breitensport und Jugendförderung.

Der Mittwoch begann mit der Sitzung der Wirtschaftsförderung. Große Dinge werfen ihre Schatten voraus – am H2-Anwenderzentrum tut sich etwas. Im Rahmen der Hannovermesse nutzen verschiedene internationale Unternehmen die Zeit, um sich zum Thema Wasserstofftechnologie in Herten zu informieren. Diese Resonanz ist erfreulich und lässt auf neue Kooperationen hoffen. Da wir nächsten Freitag eine große Delegation aus Japan & Düsseldorf im Anwenderzentrum begrüßen, laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Wir werden über dieses für Herten gewinnbringende Ereignis dann zeitnah hier und in der Presse berichten.

Danach fand direkt vor dem Rathaus ein Fototermin statt. Der DGB lädt auch in diesem Jahr wieder zur Mai-Kundgebung ein, bei der ich die Ehre habe, ebenfalls eine Rede halten zu können. Das Motto der diesjährigen Kundgebung könnte kaum aktueller und dringlicher sein – „Solidarität, Vielfalt, Gerechtigkeit“. Wichtige Themen, gerade auch für uns hier im Ruhrgebiet mit unserer besonderen Bevölkerungsstruktur, Geschichte und sozialen Herausforderungen. Wer teilnehmen möchte, denke bitte daran, dass die Kundgebung in Herten in diesem Jahr erst um 13 Uhr startet. Grund dafür ist die „Bergparade“ des IGBCE, die von 9:30 bis 12:15 in Recklinghausen stattfindet. Kleiner Tipp: Es gibt einen Shuttlebus, der um 8 Uhr kostenlos vom Busbahnhof gen Recklinghausen und später wieder zurückfährt.

Vom Fototermin aus führte mich der Weg zu einer kurzen Besprechung mit meinem Büroteam, ehe es zum Landes-Beiratstreffen von „Ein Quadratkilometer Bildung“ ging. Wer das Projekt noch nicht kennen sollte, kann hier mehr erfahren: http://www.ein-quadratkilometer-bildung.org/wo/herten. Der „Quadratkilometer Bildung“ wirkt – wir haben in Herten mit diesem Projekt spürbare Erfolge erzielt. Bildung ist für viele Bereiche ein Schlüsselthema, deshalb legen wir in Herten auch so großen Wert darauf. Umso wichtiger, es aufrecht zu erhalten. Schön auch, dass das Projekt über die Stadtgrenzen hinweg viel Aufmerksamkeit erfährt.

Danach folgten noch weitere Rücksprachen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den verschiedenen Fachbereichen, den Beigeordneten und am Nachmittag ein Bürgergespräch, bevor ich das Vergnügen hatte, mit einem kurzen Grußwort die Veranstaltung „Masterplan 100% Klimaschutz – Hertener Klimakonzept 2020+“ im Glashaus zu eröffnen. Wobei – der Hintergrund hierzu ist ein Ernster. Ich hatte ja eingangs darüber gesprochen, dass es wärmer wird. Leider mit ernsthaften Konsequenzen für den ganzen Globus. Professor Dr. Stock vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung leitete den Abend mit einem detaillierten und sehr aufschlussreichen Bericht darüber ein, wie sich das Klima verändert, worin die menschengemachten Ursachen bestehen und welche Folgen das Ganze für uns haben wird. Die Starkregen- und Sturmereignisse der jüngeren Vergangenheit haben uns bereits einen gewissen Vorgeschmack gegeben. In anderen Ländern der Welt werden die Folgen des Klimawandels noch drastischer sein. Die gute Nachricht: wir können natürlich alle aktiv werden. Genau das hat die Herten bereits getan. Seit dem Jahr 2010 hat unsere Stadt ein Klimakonzept. Mit viel Engagement haben die Menschen in unserer Stadt bereits eine ganze Menge bewegt – viele Projekte sind zustande gekommen, Gebäude wurden saniert, private Haushalte und Unternehmen sparen nicht nur tausende Tonnen CO2 im Jahr ein, sondern auch bares Geld. Das Thema Klimaschutz hat in Politik, Verwaltung und städtischen Betrieben einen hohen Stellenwert. Das Ziel ist ambitioniert: klimaneutrale Stadt zu werden. Überregionale Aufmerksamkeit hat Herten für seine positive Entwicklung bereits erhalten: wir sind unter die Top 3 der Städte mittlerer Größe beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis gekommen. Jetzt wären wir nicht Herten, wenn wir nicht große Ziele hätten. Wer unter die Top 3 gekommen ist, der schafft auch den ersten Platz. Bestimmt.

Das Gleiche gilt übrigens auch für Schalke. Nächstes Jahr holen die Knappen den DFB-Pokal. Bestimmt. Dieses Mal reichte es nur für das Halbfinale.

Langenbochum bekommt einen neuen Wochenmarkt. Im Fokus: Frische, saisonale und nachhaltig produzierte Lebensmittel aus der Region. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Ich würde mir wünschen, dass das Angebot guten Anklang findet. Immer am ersten Samstag im Monat von 12 bis 18 Uhr auf der Kranzplatte. Bitte - unterstützen Sie Ihre Region, Ihr Quartier. Danke.

Die Klasse 4c der Süder Grundschule ist ausgezeichnet! Für ihren Einsatz beim großen Aktionstag „Herten putzt sich raus“ habe ich mich herzlich bei den kleinen „Putzteufeln“ für deren Einsatz bedankt. Natürlich hat der ZBH für die Preisträgerinnen und Preisträger etwas mitgebracht – alle Kinder erhielten eine Urkunde und ein putziges Geschenk. Als Belohnung geht es zum Badespaß ins Copa Ca Backum.

Später besuchte ich anlässlich der Eröffnung der Spargelsaison 2018 den Hof Südfeld in der Ried. Immer ein guter Anlass, alle Akteure in der Ried zu treffen und sich auszutauschen. Wer „rastet der rostet“, so gilt es, das Geschehen „im Dorf“ zu pflegen und sich auf Veränderungen vorzubereiten. Agieren statt reagieren. Das Spargeldorf Scherlebeck ist seit fast 20 Jahren nicht nur ein Begriff, sondern ein Anziehungspunkt für viele Liebhaber des „edlen Gemüses“. Laut Tourismus NRW ist Nordrhein-Westfalen eines der Hauptanbaugebiete für Spargel in Deutschland, über 17.000 Tonnen Spargel werden pro Jahr in NRW geerntet. Den besten Spargel, den bekommen Sie natürlich hier vor Ort – ich wünsche allerseits guten Appetit.

Nach der Mittagspause folgten einige Rücksprachen, gefolgt von der Bürgersprechstunde. Die Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern sind wichtig, deshalb zögern Sie nicht, einen Termin mit mir zu vereinbaren. Kontaktieren Sie für eine Terminabsprache einfach Frau Arns unter 02366-303553 oder via E-Mail unter a.arns@herten.de. Ich freue mich auf Sie!

Am Nachmittag folgte dann noch das Pressegespräch zu den aktuellen Vorlagen für die bevorstehende Sitzungsfolge. Was natürlich große Aufmerksamkeit erregte: die Ergebnisse der Umfrage zum Thema „Beibehaltung/Abschaffung des Vollservice“ liegen vor und wurden nun veröffentlicht.

Ich persönlich hätte es in Hinblick auf die Mitarbeiter des Abfallbereichs, welche im Vollservice bei jeder Tour – bei jedem Wetter – an die 30 km zurücklegen, sehr gut gefunden, wenn die Mehrheit sich gegen den Vollservice ausgesprochen hätte. Als Dienstherr blickt man hier natürlich auch auf die Arbeitsbelastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die demografische Entwicklung. Leider haben auch hier die Diskussionen im Vorfeld gezeigt, dass es auf unterschiedlichen Ebenen nicht mehr um eine gesamtheitliche und zukunftsorientierte Betrachtung der Sache ging. Selbstverständlich akzeptiere ich das Votum der Mehrheit – ich würde mich dahingehend sehr darüber freuen, wenn die Einwohnerinnen und Einwohner den „Leuten in Orange“ ihre Wertschätzung für deren Einsatz bei Gelegenheit zum Ausdruck bringen würden. Die Männer aus dem Abfallbereich haben das allemal verdient. Wir – das heißt Stadtverwaltung und ZBH – werden natürlich weiterhin nach Möglichkeiten suchen, um positiven Einfluss auf die Abfallgebühren zu nehmen.

Abends war ich dann noch zu Gast bei der Jahreshauptversammlung des Kreisfeuerwehrverbands Recklinghausen. Der außerordentliche Einsatz, den die Mitglieder der Feuerwehren erbringen, kann gar nicht genug gewürdigt werden. Das belegten nicht nur in beeindruckender Weise die vorgetragenen Zahlen, nein - das erleben wir auch immer wieder im Tagesgeschehen. Danke für Ihren Einsatz.

Am Freitag beherrschte das Thema Digitalisierung den größten Teil des Terminkalenders. Dass es Zeit ist, sich in Richtung einer Digitalisierungsstrategie auf den Weg zu machen, wird niemand abstreiten. Wieviel zu tun ist, wieviel getan werden kann, das zeigt uns alleine schon die Menge dessen, was in anderen Ländern bereits getan wird. Österreich ist da ein Beispiel, das Baltikum natürlich erst recht. Die gesetzlichen, technischen und gesellschaftlichen Änderungen, welche gerade auf uns zurollen, werden erhebliche Transformationsprozesse auslösen. Dem kann sich auch Verwaltung nicht verschließen, soll doch bereits in wenigen Jahren ein Großteil der Kommunikation zwischen Bürgerinnen und Bürgern auf der einen und den Verwaltungen auf der anderen Seite elektronisch abgewickelt werden. „Once only“ nennt sich beispielsweise das Prinzip, nach welchem bestimmte Daten (z.B. Personendaten) nur noch einmal erfasst werden und dann allen Behörden in gleicher Weise zur Verfügung stehen. Alleine durch solche sinnvollen Verknüpfungen kann viel doppelte Arbeit vermieden werden. Durch sinnvolle Verknüpfung von Daten und Prozessabläufen lassen sich enorme Mengen an Arbeitszeit einsparen. Das wiederum verschlankt Arbeitsabläufe, erhöht die Effizienz der Verwaltung, entlastet Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und gibt ihnen mehr Zeit, sich um die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger zu kümmern. Eine echte Win-Win-Situation. Bis es soweit ist, vergeht natürlich noch etwas Zeit. Da die Digitalisierung aber ein großes Maß der Lebens- und Wirtschaftsprozesse beeinflussen und durchdringen wird, ist hier auch Weitblick gefragt: In der Gesellschaft von übermorgen wird gerade auch die Vernetzung unterschiedlichster Bereiche eine Rolle spielen. Deshalb nützt es für die Smart-City der Zukunft auch nichts, wenn ein Teilnehmer – hier z.B. die Stadtverwaltung – vor sich hin werkelt. Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik müssen und werden ein Teil des Ganzen sein. Nach meinem Empfinden haben sich gestern alle beteiligten Akteure im Konzern Herten, in beeindruckender Weise ausgetauscht und auf einen gemeinsamen Weg gemacht. Ein weiteres Zukunftsthema, das der Verwaltungsvorstand zur Chefsache erklärt hat.

Zurück aus der Zukunft, habe ich am Abend ein Grußwort zur Eröffnung der Ausstellung „Haymatloz“ in der Thomaskirche gehalten. Es ist ein wenig bekanntes Kapitel der deutsch-türkischen Geschichte, um das es hier geht. Eine große Zahl von Akademikern verlor nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten ihre Stellung an deutschen Universitäten – teils, weil sie jüdischen Glaubens waren, teils, weil sie den Nazis aus politischen Gründen nicht in den Kram passten. Zahlreiche dieser Menschen gingen in die Türkei ins Exil. Staatsgründer Atatürk kamen diese deutschen Exilanten sehr gelegen, denn sie halfen ihm bei seiner ambitionierten Universitätsreform. Die Ausstellung wirft ein interessantes Licht auf die heutige Flüchtlingsdiskussion und lässt einen darüber nachdenken, wie wichtig es sein kann, als Verfolgter ein Land zu finden, welches einen aufnimmt und eine neue Perspektive gibt. Besuchen Sie die Ausstellung, es lohnt sich.

Am Samstag nutzte ich die Gelegenheit zu einem ganz besonderen Geburtstagsbesuch. Frau Hedwig W. wird ein volles Jahrhundert jung. Das ist ein schöner Anlass für einen persönlichen Vor-Ort-Besuch.

Um kleine gelbe (oder grüne?) Bälle ging es dann am Sonntag. Der Hertener Tennisclub lud zur Saisoneröffnung 2018 ein. Im Zeichen einer sauberen Stadt stand am Sonntagnachmittag noch eine lokale Müllsammelaktion an. Halten wir unsere Stadt gemeinsam sauber.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Wochenstart.

Ihr Fred Toplak

PS: Zu bevorstehenden Veranstaltungen im Glashaus und Umfeld habe ich eine klare und bekannte Haltung. Als Bürgermeister und Chef der Verwaltung habe ich auch klare rechtliche Verhaltensvorgaben. In diesem Sinne: Aufmerksamkeit, wem Aufmerksamkeit gebührt.

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