Wochenkolumne Bürgermeister Fred Toplak

Aktuell gibt es keinen neuen Wochenrückblick von Bürgermeister Fred Toplak. Seinen letzten Wochenrückblick finden Sie auf dieser Seite zum Nachlesen.


Wochenrückblick 3. Dezember bis 9. Dezember

Liebe Hertenerinnen & Hertener,
liebe Freundinnen & Freunde,

nun laufen wir mit großen Schritten auf Weihnachten, auf die Heilige Nacht zu. So langsam kommt sie auch bei mir an, die vorweihnachtliche Stimmung. Wenn auch hier und da scheinbar getrübt von immer gleichen, unermüdlichen Versuchen durch gefärbte Kommentare oder Leserbriefe, Nebelkerzen zu zünden. Am Ende wird sich zeigen, wem dadurch ein Licht aufgeht, erst eins, dann zwei, dann drei, dann ...

Wie geplant startete die Woche mit einem Treffen des Büroteams, um die Termine der laufenden Woche zu besprechen und verschiedene organisatorische Fragen zu klären. Die Adventszeit ist noch einmal eine besondere Herausforderung an Koordination und Timing. Es ist mir sehr wichtig, so viele als möglich, der besonderen Terminwünsche zu erfüllen.

Als nächstes folgte die Sitzung des Verwaltungsvorstandes, gefolgt von einem internen Meeting. Wer meine Wochenberichte regelmäßig verfolgt, wird diese gewissen Abfolgen immer wieder finden. Was natürlich nicht bedeutet, dass die Arbeitswoche dadurch langweilig werden würde, denn die Themen sind natürlich immer wieder andere, ebenso wie die Inhalte der Rücksprachen, die für gewöhnlich den Montagnachmittag einnehmen. Derzeit dreht sich dabei natürlich vieles um die Darstellung der Organisationsentwicklung, verbunden mit Personalentwicklung, wie sie von der Politik im Rahmen der letzten Ratssitzung für Anfang nächsten Jahres „gefordert wurde“. Da die Vorbereitungen dazu bereits viele Monate der internen Überlegungen, Einschätzungen und Abstimmungen im Kleinen in Anspruch genommen haben, gibt es natürlich eine breite Basis dafür.
Das darf „man“ von außen gerne anders sehen, ändert aber nichts an meiner persönlichen Einstellung und Herangehensweise, diese Entwicklung mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammen zu denken und nicht nur auf dem Papier oder vom Ratstisch aus. Es ist auch sicher der anstrengendere Weg, auch der mit dem größeren Konfliktpotenzial – ein Weg, den das Ziel letztendlich vorgibt. Das Ziel wurde im Februar 2017 durch den Rat beschlossen, daran sollte man sich gelegentlich erinnern, es hilft beim Verstehen.

Am späten Nachmittag fand dann noch ein Treffen mit Vertretern des SV Westerholt auf der Sportanlage statt. Hier sind wir in Sachen Nutzung der Sportanlage meines Erachtens ein ganzes Stück weit vorangekommen. Der Vorstand vom SV Westerholt möchte sich nun zeitnah zur Nutzungsvereinbarung entscheiden und die Verwaltung wird dies anschließend der Politik übermitteln.

Dienstags folgte auf eine kurze Rücksprache mit dem Büroteam eine Besprechung mit dem Kämmerer und im Anschluss daran mit dem Stadtbaurat zu aktuellen Themen. Überall im Land stehen Entscheidungen, Gesetzte oder Vorhaben an - die am Ende eine Wirkung auf unsere Kommune haben oder haben können. Hier gilt es aufmerksam zu sein und zu bleiben um Vorteile zu nutzen und Nachteile möglichst abzuwehren...

Im Anschluss folgte eine Besprechung zum Sachstand des Projekts „Emscherland“ http://www.emscherland2020.de/ Bemerkenswert daran ist, dass wir auf der einen Seite in diesem Jahr den Steinkohlebergbau quasi „einstellen“, während auf der anderen Seite Projekte laufen, die unsere Region optisch wie wirtschaftlich in eine ganz andere Richtung bewegen sollen und auch werden. Die Emscher selbst steht dafür nicht nur symbolisch, sondern ganz konkret – es waren die Industrialisierung und damit auch der Bergbau, die dazu führten, dass die Emscher zum Abwasserkanal wurde. Nun, da Schwerindustrie und Bergbau verschwunden sind, wird die Emscher wieder zum natürlichen Fluss renaturisiert. Dass dies alles nicht „kostenlos“ zu haben ist, muss uns dabei immer bewusst bleiben, aber auch anhalten, maßvoll und verträglich mit den „Ressourcen“ umzugehen, da zähle ich hier auch mal etwas provokant „Geld und Gebühren“ zu.

Gegen Mittag fuhr ich zunächst zum Ewald-Gelände. Öfters und gerne führe ich Besprechungen oder externe Gesprächstermine im Stadtgebiet von Herten, um einerseits immer nahe der Bürgerschaft zu sein, aber auch um die Vielfalt von Herten aufzuzeigen. Diese zeigt sich ganz besonders in einer angenehmen Überschaubarkeit und in klein aber fein.

Von dort aus ging es dann zur Industriestraße, zu einem Unternehmensbesuch bei der Firma Etac R82 GmbH. Das Unternehmen konnte Mitte dieses Jahres in Herten neu angesiedelt werden. Es entwickelt und produziert Hilfsmittel für bewegungseingeschränkte Menschen – unterstützende Sanitätsartikel bis hin zu Rollstühlen und Rampensystemen. Dazu kommt eine große Bandbreite an Schulungen rund um Technik und Reha. Etac ist ein internationales Unternehmen mit Hauptsitz in Stockholm, Niederlassungen in Norwegen, Dänemark, England, den USA und eben hier bei uns in Herten. R82, die seit 2012 zur Etac Group gehören, stammen aus Dänemark und entwickeln und vertreiben Hilfsmittel, Sitz- und Rollstuhlsysteme, sowie besondere technische Lösungen speziell für die Bedürfnisse von Kindern mit körperlichen Einschränkungen. R82 besitzt Tochtergesellschaften in Europa, Amerika, Asien, Australien und Vertriebspartner in weltweit mehr als 30 Ländern. In Etac R82 steckt ganz viel Innovation. Und ganz viel wichtige Entwicklungen, die behinderten Menschen, aber auch den Menschen in der Pflege ihren jeweiligen Alltag erleichtern – oder sogar überhaupt erst möglich machen.


Im Gespräch mit der Geschäftsführerin, konnte ich schnell die unternehmerische Leidenschaft und hohe Kompetenz spüren, mit der hier am neuen Standort in Herten mit zurzeit 44 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gearbeitet wird. Davon wurden übrigens mehr als zehn Arbeitsplätze mit Umzug nach Herten hier neu geschaffen. Oft höre ich, wenn ich von der Vielfalt der Unternehmen in unserer Stadt erzähle, von Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein überraschtes „Was – sowas gibt’s bei uns in Herten?“. Ja, sowas gibt’s bei uns in Herten. 
Ganz am Rande erwähnt, jedes neue Unternehmen, jeder neue Arbeitsplatz, jeder neue Wohnstandort bedeutet am Jahresende eine erhöhte Einnahme über Schlüsselzuweisungen oder Steueranteile für den Haushalt unserer Stadt. Dies bedeutet ein weiter ständiges bemühen, die Infrastruktur und unsere Attraktivität zu verbessern. Denn andere „Mütter haben auch schöne Töchter“.

Zurück im Rathaus folgte dann noch eine ausgiebige Rücksprache mit unserem Kämmerer, Herrn Steck, der Finanzbereichsleitung und Betriebsleitung über aktuelle Entwicklungen im HIB (Hertener Immobilien Betrieb). Auch hier stecken viele Projekte (... neues Dach auf dem Gymnasium, Sportanlage Westerholt, Sportanlage Katzenbusch, Wlan in weiterführenden Schulen u.v.m.) im „Jahresendstress“ und müssen realistisch wie besonnen betrachtet werden.

Bevor dann am Abend noch eine Sitzung des Arbeitskreises zum Thema Schulentwicklungsplanung folgte. Auch wenn in den zurückliegenden Monaten, Kitaplanung und Schulplanung, oft berechtigt, meiner Meinung nach oft aber auch undifferenziert vermengt wurde - hier geht es um unsere Schullandschaft, die wir zwar priorisiert haben, wir aber natürlich auf Sonderbedingungen eingehen müssen. Oft durch eine undurchsichtig erscheinende Fördergeldlandschaft, oft schlicht durch veränderte Rahmenbedingungen. Dies wird uns viele Jahre fordern, aufzuarbeiten, was viele Jahre zu kurz gekommen ist.

Ein weiterer langer und erfolgreicher Tag.

Am Mittwoch drückte der Bürgermeister dann die Schul(ungs)bank. Zusammen mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Herten – Frau Kallmeier – und Frau Bruchhagen von der TU Dortmund als Fachreferentin, beschäftigte sich die Schulungsveranstaltung mit dem Thema Gender Diversity Management. Dabei handelt es sich um eine Maßnahme, die zum vom Rat beschlossenen Gleichstellungsplan 2018-2022 gehört und sich gezielt an Führungskräfte des Konzerns Stadt Herten richtet. Ich bin froh, dass meine Teilnahme diesmal geklappt hat, denn bei den letzten beiden Terminen machten mir jeweils andere Termine einen „Strich durch die Rechnung“.


Wer meint, das Thema belächeln und als „irgendwas mit Gleichberechtigung“ beiseiteschieben zu können, hat nicht so ganz verstanden, worum es eigentlich geht. Man kann es bei Interesse aber gerne hier nachlesen: http://stadtverwaltung.portal.intern/uploads/media/2.20_-_Gleichstellungsplan_2018_bis_2022_01.pdf?fbclid=IwAR2f59kjrNtIMdYR8da3IT5rHDjD5kVv9G3TDRTww24ShPZ4NoFKkNbXBPs
Wir als Konzern Stadt Herten nehmen das Thema ernst, auch wenn intern natürlich – und das ist auch richtig und gut so – über verschiedene Aspekte immer wieder diskutiert wird. Wir sind uns bewusst, dass wir unter Beachtung des Leistungsprinzips Gleichberechtigung aktiv verwirklichen wollen und auch müssen. Alleine die steigende Diversität auf dem Arbeitsmarkt und die schwieriger werdende BewerberInnen-Lage erfordert von uns, flexibler zu werden. Für Führungskräfte bedeutet das, eine Sensibilität für geschlechterspezifische Themen, für das Verhältnis Beruf und Familie im Wandel der Zeit, für alte und neue Rollenmodelle, Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den Geschlechtern, zu entwickeln. Und das aus ganz praktischen Gründen: damit wir in der Lage sind, als ein Team gut und effizient zusammenarbeiten zu können!

Am Nachmittag war ich dann zu Gast bei der Weihnachtsfeier der Ehrenabteilung des Löschzuges Scherlebeck. Die Ehrenabteilung – sozusagen „die alten Herren“ bringen natürlich eine ganze Menge an „Einsatzjahren“ und dementsprechend auch viel Wissen und Erfahrung auf die Waage. Ich danke für die interessanten Gespräche (und habe wieder so einiges dazugelernt, warum manches so ist, wie es ist und manches nicht...)!

Den Tag ausklingen ließ ich bei einem Besuch des Kulinarius Feierabendmarktes im Glashaus. Mittlerweile eine feste Institution, was mich sehr freut, dass die Anstrengungen der Akteure, auch der städtischen Akteure, belohnt werden, denn das Format wird sehr gut angenommen und ist ein „richtig feines Event“ geworden. Auch hier gilt meiner Meinung nach, wer rastet, der rostet...

Am Donnerstag ging es von der ersten Besprechung am frühen Morgen aus direkt zur AGR im Emscherbruch. Hier stand eine wirklich bedeutsame Zeremonie an, denn es wurde die erste Stufe der neuen Energiezentrale 3 des Abfallkraftwerks in Betrieb genommen. Was zunächst einmal dröge klingt, ist für Herten in Sachen klimafreundlicher Energie ein Meilenstein, denn das Abfallkraftwerk kann Fernwärme für 25.000 Haushalte und Strom für 50.000 Haushalte ins Netz einspeisen. Partner sind unter anderem die Hertener Stadtwerke. Damit haben wir mit unseren Stadtwerken eine Versorgungssicherheit für Hertenerinnen und Hertener erreicht auf die wir ruhig stolz sein dürfen, als Ergebnis lange Verhandlungen und Investitionen in die Zukunft. Herten ist unabhängig von Atom und Kohle. Auch hier am Rande – ein neues zusätzliches Geschäftsfeld bedeutet auch hier, langfristige Sicherung von über 940 Arbeitsplätzen in Herten, Schaffung neuer Arbeitsplätze und Umsatzsteigerung / sprich konstante, stabile Steuereinnahmen.

„Über Mittag“ war ich für ein Gespräch zu Gast bei der Geschäftsführung des St. Elisabeth-Hospitals. Mir ist es wichtig aus erster Hand zu erfahren, wie steht es um die Gesundheitsversorgung in unserer Stadt? 
Auch hier gibt es einen von den Krankenkassen „getriebenen Markt“, den es zu beobachten gilt. Durch Zusehen konnte noch nie etwas verhindert werden, deshalb ist auch hier ein enger Austausch, speziell über zukünftige Investitionen an beiden Standorten in Herten gefordert. Nicht nur als ein weiterer großer Arbeitgeber in unserer Stadt, sondern vorrangig als starke Stütze unseres Gesundheitswesens in Herten. Danke für gute Gespräche an dieser Stelle.

Von dort aus ging es dann wieder in den Hertener Süden, zur Betriebsversammlung und anschließender Weihnachtsfeier der Hertener Stadtwerke. Für mich keine Pflichtveranstaltung, im Gegenteil, eine gute Gelegenheit mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der HSW herzlich für ein erfolgreiches Jahr zu bedanken. Die Hertener Stadtwerke sind eine starke Stütze für unsere Stadt, für unsere Stadtgesellschaft, also für unser Gemeinwohl. Das ist keineswegs übertrieben daher gesagt. Viele Städte sind vor Jahren dem „Ruf des Geldes gefolgt“, und haben sich von städtischen Stadtwerken, von städtischen Versorgern getrennt (verkauft). Herten nicht.

Danke an besonnene Menschen, die der Verlockung damals berechtigt widerstanden. Heute versuchen viele Städte „ihre Stadtwerke“ zurückzukaufen oder neu zu gründen. Wir entwickeln derweilen unsere Stadtwerke und eine dazugehörige Bäderlandschaft weiter in Richtung Zukunft. Das ist kein einfaches Marktumfeld und somit kein einfaches Unterfangen, einfach wäre damals ein Verkauf gewesen... So steuern unsere Stadtwerke weiter knapp 300 Arbeitsplätze (inklusive Ausbildungsplätze) zum Konzern Herten bei...

Freitags startete der Tag mit einer umfassenden Team-Besprechung zur Organisationsstruktur. In einer mehrstündigen Diskussion haben wir an Rahmenbedingungen gearbeitet und vorformuliert. In der nächsten Woche folgen dann Abstimmungsgespräche in erweiterten Runden, die dann im Vorfeld weiterführender Gespräche mit Personalrat und Gleichstellung wie vereinbart erörtert werden.

Die Gesprächsrunden im Rathaus beendete dann als letzte Vorbereitung das Thema Wasserstoff und unseren künftigen Aktivitäten in dieser Zukunftstechnolgie als Stadt Herten.
Auch hier habe ich mich vor langer Zeit klar positioniert. Auch wenn diese kleine Pflanze noch empfindlich ist und doch sichtbar wächst, so hat sie im Wasserstoffkompetenzzentrum, im Anwenderzentrum auf Ewald bereits ca. 50 Arbeitsplätze um sich „geschart“... Tendenz wachsend...

Für den Nachmittag stand eine Sitzung des Verwaltungsrates der Sparkasse Vest in Recklinghausen auf dem Programm. Zum Jahresabschluss in der Vorweihnachtszeit eine „stimmungsvolle Versammlung“ im Kontext der gemeinsamen Märkte. Gemeinsam für die Region. Ich freue mich mit einem positiven Ausblick auf das kommende Jahr.

Endlich ... Weihnachtsfeier bei PROSOZ – endlich einmal, denn in den Vorjahren hat sich das zeitlich leider nie ergeben. Gehört hatte ich davon, erleben konnte ich es gestern live. Die aktuell knapp 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter organisieren und gestalten den Jahresabschluss selber - und das mit gleichem Herzblut wie das zurückliegende, erfolgreiche Geschäftsjahr. Unterhaltung / Bands, Solisten – alles aus den eigenen Reihen der Unternehmenskultur... ich war und bin beeindruckt von der Kreativität und Professionalität, mit einem rockigen Beitrag des „Leaders“. Großes Kino – die „Mutter ist sehr stolz auch auf diese Tochter“…

Am Samstag gibt es vor allem private Termine, unumstößlich wichtige Familientermine: Firmung des Jüngsten. Also nach vielen Jahren ohne mich das Ruhrpottderby. Man glaubt es kaum, aber das „Revierderby“ hat tatsächlich einen eigenen Wikipedia-Eintrag: https://de.wikipedia.org/wiki/Revierderby 
Die Statistik spricht ja eher für Weiß-Blau, ob es die derzeitige Form auch tut? Wer weiß, aber mit dem Derby ist es wie mit dem Pokal, der hat ja bekanntlich auch seine eigenen Gesetze.

Am Sonntag schaue ich mir dann ein ganz anderes Spiel an – die „Bertlicher Bulldogs“ treten in der Klaus-Bechtel-Halle gegen HRB Essen an. Es gibt zwei Spiele: eines um 11 Uhr, eines um 15 Uhr. Rollstuhl-Basketball ist schnell, hat komplexe Bewegungsabläufe und erfordert eine Menge Koordinationsfähigkeit. Die Regeln sind dieselben wie bei den „Fußgängern“, nur an einigen Punkten an die Anforderungen angepasst, die der Rollstuhlgebrauch mit sich bringt. Die im Deutschen Rollstuhl-Sportverband organisierten Basketball-Clubs spielen in einer Ligastruktur, es gibt mehrere internationale Vereinswettbewerbe, Europa- und Weltmeisterschaften. Rollstuhl-Basketball ist seit dem Jahr 1960 paralympische Disziplin. Hier ist vor allem die deutsche Frauen-Nationalmannschaft bislang mit 4 Silber- und 3 Goldmedaillen am erfolgreichsten gewesen. Kommen Sie vorbei, schauen Sie zu „wie es läuft, wenn es rollt“.

Ich wünsche Ihnen allen ein schönes Wochenende – und einen schönen 
zweiten Advent!

Ihr Fred Toplak

Wochenrückblick in Bildern

  •  

Kontakt zum Bürgermeister

Fred Toplak
Bürgermeister
Stabsstelle Bürgermeister
Telefon: 0 23 66 / 303 382
Fax: 0 23 66 / 303 245
Gebäude: Rathaus
Raum: 103 | 1. OG
Kurt-Schumacher-Str. 2
45699 Herten

Fred Toplak auf Facebook

Auch Fred Toplak ist auf Facebook vertreten.