Schutzmaßnahmen

Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie regelt das Land Nordrhein-Westfalen die Schutzmaßnahmen im Wege der Verordnung. Die aktuelle Fassung finden Sie auf der Internetseite des Minsteriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales unter https://www.mags.nrw/erlasse-des-nrw-gesundheitsministeriums-zur-bekaempfung-der-corona-pandemie#verordnungen

Diese Verordnung gilt direkt für alle Bürger*innen und Betriebe/ Einrichtungen.

Ausführungen zu den Hygienestandards für einzelne Branchen wie zum Beispiel Gastronomie, Friseure, Fußpflege, Kosmetik und Fitnessstudio finden sich unter https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/200519_anlage_hygiene-_und_infektionsschutzstandards_zur_coronaschvo_ab_20.05.2020_0.pdf

 

Plattformen für Lieferdienste

Während viele stationäre Einzelhandelsgeschäfte und Gastronomien aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen geschlossen, nutzen immer Unternehmerinnen und Unternehmen gerade aus diesen Branchen, aber auch aus anderen, die Möglichkeiten der Online-Präsenz und des Online-Handels.

Damit nicht nur die großen Player die Gewinner dieser Verlagerung der Geschäfte ins WorldWideWeb sind, bietet auch regionale Dienstleister Plattformen an, in der sich regionale Händlerinnen und Händler, Gastronominnen und Gastronomen präsentieren können. Der Basiseintrag ist zudem oft kostenlos, um den regionalen Zusammenhalt zu stärken.

www.vestapp.de ist ein Angebot der Recklinghäuser Agentur sitesmedia. Hier können sich die Unternehmen kostenlos in verschiedenen Rubriken eintragen.

www.herten-liefert.de ist ein Angebot der Oer-Erkenschwicker Firma Lenner Online Marketing. Auch hier kann man seinen Lieferdienst kostenlos, nach Themen sortiert, eintragen.

Finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten

Um die Wirtschaft des Landes zu unterstützen haben der Bund und die NRW-Landesregierung ein Maßnahmenpaket geschnürt. Die allgemeinen Informationen hierzu finden Sie unter www.wirtschaft.nrw/coronavirus-informationen-ansprechpartner

Soforthilfen des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen für Unternehmen - Rückmeldeverfahren

Anträge für die Soforthilfe konnten bis zum 31. Mai gestellt werden.
Anfang Juli wurde das Rückmeldeverfahren gestartet. Knapp ein Viertel der Zahlungsempfänger haben die entsprechende Mail des Landes NRW erhalten.
Da sich bei den Abrechnungsvorgaben allerdings offene Fragen und Probleme ergeben haben, hat der Bund die Länder um Stellungnahme gebeten. Um Forderungen nach einem geänderten Rückmeldeverfahren gerecht zu werden, hat das Land NRW dem Bund offene Punkte mitgeteilt und gleichzeitig das Rückmeldeverfahren bis zur Klärung der Fragen gestoppt.
Wie das Land mittlerweile mitgeteilt hat, wird das Rückmeldeverfahren noch vor den Herbstferien wieder aufgenommen. Die Rückmeldefrist ist einheitlich auf den 30.11.2020 verlängert worden. Die evt. Rückzahlungen müssen bis zum 31.03.2021 erfolgen.

Die Meldung dazu finden Sie unter https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/land-setzt-verbesserungen-bei-der-abrechnung-der-nrw-soforthilfe-durch-und-nimmt  

Aktuelle Informationen zum Stand, können Sie auf der Seite des NRW-Wirtschaftsministeriums nachlesen: www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020-rueckmeldeverfahren  

Weitergehende Informationen finden Sie auf der Internetseite des Landes Nordrhein-Westfalen: www.wirtschaft.nrw/coronahilfe

http://www.wirtschaft.nrw/coronahilfe

Überbrückungshilfe des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen

Das Konjunkturpaket der Bundesregierung von Anfang Juni umfasst neben vielen anderen Maßnahmen zur Unterstützung der Unternehmen auch Überbrückungshilfen für kleine und mittlere Unternehmen in Form von Zuschüssen zu den betrieblichen Fixkosten. 

Antragsberechtigt sind Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen, soweit sie unter anderem ihre Geschäftstätigkeit in Folge der Corona-Krise anhaltend vollständig oder zu wesentlichen Teilen einstellen mussten. Auch Solo-Selbstständige und Angehörige der freien Berufe im Hauptgewerbe sind antragsberechtigt sein.

Die vollständige oder zu wesentlich Teilen bestehende Einstellung der Tätigkeiten wird angenommen, wenn der gesamte Umsatz in den Monaten April und Mai 2020 um mindestens 60 % gegenüber April und Mai 2019 eingebrochen ist. Das Unternehmen darf sich am 31.12.2019 nicht in Schwierigkeiten befunden haben. Die Zuschüsse sind zurückzuzahlen, sofern das Unternehmen nicht bis August 2020 fortgeführt wird.

Als förderfähige Fixkosten können unter anderem Mieten/ Pachten, Zinsaufwendungen für Kredite und Darlehen, Ausgaben für notwendige Instandhaltung, Ausgaben für Elektrizität, Wasser, Heizung, Hygienemaßnahme, Kosten für Steuerberater und Auszubildende geltend gemacht werden.

Reisebüros können auch Provisionen, die aufgrund von Stornierungen zurückzuzahlen sind, berücksichtigen. Die Fixkosten müssen vor dem 1. März 2020 begründet worden sein.

Art der Förderung und Förderhöhe

Die Überbrückungshilfe erstattet einen Anteil in Höhe von
- 80 % der Fixkosten bei mehr als 80 % Umsatzeinbruch
- 50 % der Fixkosten bei Umsatzeinbruch zwischen 50 und 70 %
- 40 % der Fixkosten bei Umsatzeinbruch zwischen 40 und 50 %

im Fördermonat im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Unternehmen bis zu fünf Beschäftige erhalten max. 9.000 Euro für drei Monate, Unternehmen bis zu zehn Beschäftigte erhalten max. 15.000 Euro.

Die maximale Förderung beträgt 150.000 Euro für Unternehmen bis zu 249 Beschäftigt für drei Monate.

Die erhaltene Überbrückungsbeihilfe ist bei der Steuerermittlung zu berücksichtigen. Die Antragsfristen enden spätestens am 31. August.

Unternehmen, die die Soforthilfe des Bundes und des Landes in Anspruch genommen haben und weiter von Umsatzeinbußen betroffen sind, können die Überbrückungshilfe beantragen.

Der Antrag kann ausschließlich digital und über Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigte Buchprüfer erfolgen.

Die Antragstellung erfolgt in einem zweistufigen Verfahren:

  1. Nehmen Sie Kontakt zu einem/einer Steuerberater/in, Wirtschaftsprüfer/in oder vereidigtem/vereidigter Buchprüfer/in auf.
    Dort besprechen Sie die Anforderungen und das weitere Verfahren.
  2. Ihr/e Dienstleister/in registriert sich auf der bundesweiten Online-Plattform.
    Dann kann er/sie für Sie den Antrag und die Unterlagen digital einreichen.
    Außerdem kann er/sie sich jederzeit über den Bearbeitungsstand informieren.
    Sobald der Bescheid vorliegt, wird er/sie informiert.

Der Antrag wird nach dem Einreichen auf der bundesweiten Plattform weiter an die zuständigen Stellen der Länder weitergeleitet und dort beschieden.

Für Nordrhein-Westfalen sind das die Bezirksregierungen. Für die Anträge Hertener Unternehmen ist also die Bezirksregierung Münster, www.bezreg-muenster.de , zuständig.

Die Landesregierung hat das Bundesprogramm aufgestockt:

Mit der NRW Überbrückungshilfe Plus können Solo-Selbständige, Freiberufler und im Unternehmen tätige Inhaber von Einzelunternehmen / Personengesellschaften mit max. 50 Mitarbeitern zusätzlich eine einmalige Zahlung in Höhe von 1.000 € pro Monat für maximal drei Monate als fiktiven Unternehmerlohn erhalten. Die Voraussetzungen der Überbrückungshilfe gelten auch hier.

Wichtig: eine gleichzeitige Inanspruchnahme der Überbrückungshilfe Plus mit ALG II-Leistungen ist nicht möglich!

Die Antragstellung für die Überbrückungshilfe Plus erfolgt gleichzeitig mit der Überbrückungshilfe des Bundes.

Details und Informationen zur Überbrückungshilfe finden Sie unter

www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

 

Informationen zur NRW Überbrückungshilfe Plus finden Sie hier: https://www.wirtschaft.nrw/ueberbrueckungshilfe

KfW-Schnellkredit für Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten

Die KfW als Förderbank des Bundes hat einen Schnellkredit für den Mittelstand aufgelegt. Anträge können seit dem 15. April 2020 gestellt werden.  

Hier nun die wesentlichen Rahmenbedingungen:

  • Antragsberechtigt sind Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten, die seit mindestens Januar 2019 am Markt sind.
    Außerdem müssen Unternehmen entweder
    - in der Summe der Jahre 2017 bis 2019 oder
    - im Jahr 2019 einen Gewinn erwirtschaftet haben.  
    - Sofern das Unternehmen für einen kürzeren Zeitraum am Markt ist, wird dieser Zeitraum herangezogen.
  • Nicht antragsberechtigt sind Unternehmen, die
    - bereits vor der Corona-Krise (Stichtag 31.12.2019) in Schwierigkeiten waren
    - währende der Kreditlaufzeit Gewinne oder Dividenden ausschütten
    - landwirtschaftliche Produkte erzeugen oder in der Fischerei tätig sind.
  • Die Mitarbeiterzahl können Sie folgendermaßen berechnen:
    a) es zählen alle Mitarbeiter, die am 31.12.2019 einen laufenden Arbeitsvertrag hatten;
    b) Mitarbeiter bis 20 Stunden: Faktor 0,5
    c) Mitarbeiter bis 30 Stunden: Faktor 0,75
    d) Mitarbeiter über 30 Stunden und Auszubildende: Faktor 1
    e) Mitarbeiter auf 450 Euro-Basis: Faktor 0,3
    Sie benötigen rechnerisch mindestens 10,1 Mitarbeiter.
  • Der Kredit kann für Anschaffungen (z.B. Maschinen, Ausstattung, etc.) und laufende Kosten (z.B. Miete, Gehälter, Warenlager) beantragt werden.
    Der Kredit kommt nicht in Frage für die Umschuldung oder Ablösung von bestehenden Krediten; nicht förderfähig sind außerdem Nach- und Anschlussfinanzierungen für abgeschlossene Vorhaben.
    Unter dem u.g. Link finden Sie außerdem eine Ausschlussliste.
  • Die KfW übernimmt 100 % des Kreditausfallrisikos von Ihrer Bank.
    Die Bank holt nur eine Schufa-Auskunft ein, es erfolgt keine Risikoprüfung.
    Sie müssen keine Sicherheiten stellen, haften aber zu 100 % für die Rückzahlung. Die Bank holt lediglich die Auskunft einer allgemein anerkannten Auskunftei ein.
    Den Antrag stellen Sie über ein Kreditinstitut.
    Welche Unterlagen Sie benötigen, erfahren Sie bei Ihrem Kreditinstitut. Grundsätzlich müssen Sie Ihre Angaben und Zahlen nachweisen.
  • Der Kreditbetrag kann maximal 25 % des Jahresumsatzes des Jahres 2019 betragen.
    Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten können maximal 500.000 € erhalten.
    Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten erhalten maximal 800.000 €.
    Der Kredit kann nur komplett in einer Summe abgerufen werden. Die Abruffrist beträgt 1 Monat nach Zusage.
    Bis zur Erreichung des Kredithöchstbetrages können maximal zwei Anträge gestellt werden. Diese sind bei demselben Kreditinstitut zu stellen.
  • Der Kredit hat eine Laufzeit von bis zu 10 Jahren. Auf Wunsch gibt es bis zu 2 tilgungsfreie Jahre.
  • Der Zinssatz orientiert sich an der Entwicklung des Kapitalmarktes und wird mit Zusage der KfW festgelegt.
    Im Moment beträgt der Zinssatz 3,00 % (effektiv 3,03 %).
  • Sie können den Schnellkredit zusätzlich zu den Zuschüssen der Soforthilfe beantragen, soweit die Förderung insgesamt 800.000 € nicht erreicht.
    Der Schnellkredit kann bis 31.12.2020 abgeschlossen werden. Bis dahin können Sie keine weiteren KfW-Kredite beantragen.
    Ein Wechsel vom KfW-Sonderprogramm 2020 zum Schnellkredit ist nicht möglich.
    Eine Kombination mit den Programmen der Bürgschaftsbank ist ebenfalls nicht möglich.

Die Informationen können Sie auch unter https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Erweitern-Festigen/F%C3%B6rderprodukte/KfW-Schnellkredit-(078)/  nachlesen.

KfW-Sonderprogramm 2020 für etablierte und junge Unternehmen

Seit dem 23.3.2020 gilt das KfW-Sonderprogramm für etablierte und junge Unternehmen, die bis Ende 2019 nicht in Zahlungsschwierigkeiten waren.

Es können Investitionen und Betriebsmittel finanziert werden. Anträge können sofort gestellt werden.

Das Sofortprogramm umfasst weitere Verbesserungen bei den bisherigen Angeboten KfW-Unternehmerkredit, ERP-Gründerkredit universell, z.B. bei der Risiko-Übernahme und den Zinssätzen. Das erhöht Ihre Chancen auf die Gewährung des Kredits durch Ihre Hausbank bzw. Ihr Kreditinstitut.

Der Kredithöchstbetrag ist unter anderem begrenzt auf

  • 25 % des Jahresumsatzes 2019 des antragstellenden Unternehmens
  • Den aktuellen Liquiditätsbedarf des Unternehmens für die nächsten 18 Monate bei KMU
  • Das doppelte der Lohnkosten in 2019

Betriebsmittelfinanzierungen werden mit einer Laufzeit bis zu 5 Jahren mit einem tilgungsfreien Anlaufjahr und als endfällige Variante mit 2 Jahren Laufzeit angeboten.

Die KfW beteiligt sich zudem an Konsortialfinanzierungen für Investitionen und Betriebsmittel mit einer Laufzeit von bis zu 6 Jahren.Details finden Sie auf der Homepage der KfW unter

www.kfw.de/Presse-Newsroom/Aktuelles/News/Faktenblatt_KfW-Sonderprogramm-2020.pdf

und

www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/KfW-Corona-Hilfe/

Liquiditätshilfen/Kreditprogramme

Für Unternehmen waren auch bisher unabhängig von Größe, Alter und Branche Kreditanträge in den bereits bestehenden Förderprogrammen möglich. Die einzelnen Programme werden weiter unten erläutert. Die aufgeführten Programme gewähren zinsverbilligte Darlehen, keine Zuschüsse. Es wird ebenfalls darauf hingewiesen, dass die Programme Unternehmen unterstützen sollen, die vor der Corona-Krise wirtschaftlich tragfähig und gesund waren.

Grundsätzlich sind für Unternehmen, die aufgrund der Corona-Krise Unterstützung benötigen, Liquiditätshilfen wichtig. Die infrage kommenden Programme müssen also Betriebsmittel (Mittel zur Gewährleistung des laufenden Betriebes) fördern.

Damit die Kreditinstitute und Förderbanken möglichst schnell über die Anträge entscheiden können, sollten alle erforderlichen Unterlagen  möglichst umfassend vorbereitet werden und zum Gespräch vorliegen. Am besten klären Sie telefonisch ab, welche Unterlagen erwartet werden.
In der Regel sind dies:

  • Kurze schriftliche Beschreibung der Auswirkungen der Pandemie auf Ihr Unternehmen
  • Jahresabschlüsse / Einnahmen-Überschuss-Rechnungen 2017 und 2018
  • Betriebswirtschaftliche Auswertung 2019
  • Ermittlung des Kreditbedarfs anhand einer Maßnahmen- und Liquiditätsplanung für die nächsten 12 Monate
  • Rentabilitätsvorschau
  • Vorschlag für den Eigenbeitrag des Gesellschafters

Die nachstehend genannten Kredite sind über die Kreditinstitute/Ihre Hausbank zu beantragen und richten sich auch an Freiberufler und Kleinstunternehmen.

Unternehmen unabhängig vom Lebensalter

Bürgschaftsbank NRW

Auch die Bürgschaftsbank hat Ihr Angebot noch einmal erweitert und die Entscheidungsprozesse schlanker gestaltet. Neben der Expressbürgschaft und der Sofort-Bürgschaft steht nun auch die Schnellbürgrschaft zur Verfügung:

Schnell-Bürgschaft:

  • Für Corona-bedingte Liquiditätskredite bis zu 250.000 €
  • Bürgschaft 100 %
  • Für kleine Unternehmen und Freiberufler mit bis zu 10 Mitarbeitern
  • Bearbeitungszeit 72 Stunden

Sofort-Bürgschaft:

  • Für Kredite (Investitionen, Betriebsmittel, Corona-Hilfen) bis zu 100.000 €
  • Bürgschaft bis zu 90 %, als bis zu 90.000 €
  • Bearbeitungszeit 24 Stunden

Express-Bürgschaft:

  • Kreditsumme bis zu 277.700 €
  • Bürgschaft bis zu 90 %, also bis zu 250.000 €
  • Bearbeitungszeit 72 Stunden

Anträge sind über die Kreditinstitute zu stellen. Informationen:
www.finanzierungsportal.ermoeglicher.de  und www.bb-nrw.de  

 

 

NRW.BANK Universalkredit

  • expliziter Vermerk der NRW.BANK über Verbesserung der Konditionen als Corona-Hilfe
  • keine Mindestkreditsumme
  • Risikoübernahme von bis zu 80 % (für Betriebsmittelfinanzierungen) mit einer Laufzeit bis zu 5 Jahren
  • Laufzeiten von 3 bis 10 Jahren gestaltbar, tilgungsfreie Jahre vereinbar
  • Zinssatz wird nach dem risikogerechten Zinssystem (Bonität und Werthaltigkeit der Sicherheiten ergeben eine sog. Preisklasse, die mit einem Höchstzinssatz verbunden ist) ermittelt
  • unbürokratische und schnelle Bearbeitung: Für Haftungsfreistellungen bis 250.000 € akzeptiert die NRW.BANK die Risikoabschätzung der Hausbank. Damit sind Plan-, Liquiditätsberechnungen und Bilanzauswertung für 2019 nicht erforderlich. Evt. benötigt die Hausbank diese Unterlagen für ihre eigene Kreditentscheidung benötigt.
  • Einführung weiterer Laufzeitvarianten:
    • endfällig Darlehen mit 2 und 4 Jahren Laufzeit
    • Ratendarlehen mit 3, 4 und 5 Jahren Laufzeit mit der optionalen Möglichkeit von 1 oder 2 tilgungsfreien Jahren

www.nrwbank.de/de/foerderlotse-produkte/NRWBANKUniversalkredit/15260/nrwbankproduktdetail.html


Junge Unternehmen – bis zu 5 Jahren am Markt

ERP-Gründerkredit – Universell (KfW) – Sonderprogramm 2020 (mindestens 3 Jahre bis zu 5 Jahren am Markt)

  • expliziter Vermerk der KfW über Verbesserung der Konditionen als Corona-Hilfe
  • Risikoübernahme von bis zu 90 % für KMU (Großunternehmen 80 %) für Betriebsmittelkredite
  • Laufzeit kann für Betriebsmittelkredite 2, 6 oder 10 Jahre betragen (Investitionen 6 oder 10 Jahre)
  • maximal 2 tilgungsfreie Jahre, Zinsbindung für die gesamte Kreditlaufzeit
  • Zinssatz wird nach dem risikogerechten Zinssystem (Bonität und Werthaltigkeit der Sicherheiten ergeben eine sog. Preisklasse, die mit einem Höchstzinssatz verbunden ist) ermittelt
  • Dabei sind die Zinssätze deutlich reduziert worden: für KMU betragen sie 1,00 % bis 1,46 % (effektiv: 1,01 % bis 1,47 %)

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Gr%C3%BCnden-Nachfolgen/F%C3%B6rderprodukte/ERP-Gr%C3%BCnderkredit-Universell-(073_074_075_076)/

 


ERP-Gründerkredit – Startgeld (KfW)

  • im Rahmen der bestehenden Richtlinie
  • Kreditbetrag für Betriebsmittel bis zu 50.000 € (insgesamt 125.000 €)
  • Haftungsfreistellung von 80 %
  • Laufzeit 5 Jahre mit 1 tilgungsfreien Jahr oder 10 Jahre mit 2 tilgungsfreien Jahren
  • Zinssatz für 5 Jahre Laufzeit: 1,20 %; für 10 Jahre: 1,91 %
  • Beantragung mehrfach möglich, bis zum Höchstbetrag von 125.000 €
  • Kein Eigenkapital erforderlich

www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Gr%C3%BCnden-Nachfolgen/F%C3%B6rderprodukte/ERP-Gr%C3%BCnderkredit-Startgeld-(067)/

NRW.BANK Gründungskredit

  • im Rahmen der bestehenden Richtlinie
  • 50 % Haftungsfreistellung möglich für Unternehmen, die mindestens zwei Jahre am Markt sind und für Kredite ab 125.000 €
  • Absicherung alternativ über Bürgschaftsbank möglich
  • Laufzeit 5 Jahre mit einem tilgungsfreien Jahr (Betriebsmittelkredite)
  • Zinssatz wird nach dem risikogerechten Zinssystem (Bonität und Werthaltigkeit der Sicherheiten ergeben eine sog. Preisklasse, die mit einem Höchstzinssatz verbunden ist) ermittelt

www.nrwbank.de/de/foerderlotse-produkte/NRWBANKGruendungskredit/15195/nrwbankproduktdetail.html 

 

Unternehmen ab 5 Jahren am Markt

KfW-Unternehmerkredit – Sonderprogramm 2020

  • expliziter Vermerk der KfW über Verbesserung der Konditionen als Corona-Hilfe
  • Risikoübernahme von bis zu 90 % für KMU
  • Laufzeiten möglich bis zu 10 Jahren,
  • maximal 2 tilgungsfreie Jahre, Zinsbindung für die gesamte Kreditlaufzeit
  • oder der Kredit wird für 2 Jahre endfällig gewährt, Zinsbindung für die gesamte Kreditlaufzeit (bei Krediten für ausschließlich laufende Kosten)
  • Zinssatz wird nach dem risikogerechten Zinssystem (Bonität und Werthaltigkeit der Sicherheiten ergeben eine sog. Preisklasse, die mit einem Höchstzinssatz verbunden ist) ermittelt
  • Kredithöchstbetrag:
    25 % des Jahresumsatzes 2019 oder
    die doppelten Lohnkosten 2019 oder
    der Liquiditätsbedarf für 18 Monate

www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Unternehmen-erweitern-festigen/Finanzierungsangebote/KfW-Unternehmerkredit-Fremdkapital-(037-047)/

NRW.BANK Mittelstandskredit

  • im Rahmen der bestehenden Richtlinie
  • 50 % Haftungsfreistellung möglich für Kredite ab 125.000 €
  • Absicherung alternativ über Bürgschaftsbank möglich
  • Laufzeit 5 Jahre mit einem tilgungsfreien Jahr für Betriebsmittelkredite
  • Zinssatz wird nach dem risikogerechten Zinssystem (Bonität und Werthaltigkeit der Sicherheiten ergeben eine sog. Preisklasse, die mit einem Höchstzinssatz verbunden ist) ermittelt

www.nrwbank.de/de/foerderlotse-produkte/NRWBANKMittelstandskredit/15207/nrwbankproduktdetail.html

Unterstützung für Kulturschaffende - Spipendienprogramm im NRW-Stärkungspaket „Kunst und Kultur“

Mit einem umfangreichen Stipendienprogramm unterstützt das Land Nordrhein-Westfalen Künstlerinnen und Künstler dabei, ihre Arbeit trotz der weiterhin notwendigen Einschränkungen durch die Corona-Epidemie fortzusetzen und ihre künstlerischen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entfalten. Die Stipendien sollen helfen, begonnene Projekte zum Abschluss zu bringen, neue Vorhaben zu konzipieren oder umzusetzen oder auch neue Vermittlungsformate zu entwickeln und auszuprobieren. Ziel ist der Erhalt einer lebendigen und vielfältigen nordrhein-westfälischen Kulturszene.

Ausgeschrieben sind bis zu 15.000 Stipendien, die mit je 7.000 Euro dotiert sind. Bewerben können sich freischaffende, professionelle Künstlerinnen und Künstler aller Sparten, deren Hauptwohnsitz in Nordrhein-Westfalen liegt und die ihre künstlerische Tätigkeit im Haupterwerb betreiben. Voraussetzung für die Antragsstellung ist eine aussagefähige künstlerische Biographie oder die Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse bzw. einem einschlägigen Künstlerverband sowie die Angabe von zwei Referenzen.

Alle weiteren Inormationen und den Online-Antrag finden Sie unter

https://www.mkw.nrw/FAQ_Sofortprogramm

Steuererleichterungen

Stundung und Senken von Steuervorauszahlungen

Zur Sicherung der Liquidität können Steuerzahlungen derzeit vereinfacht gestundet und Vorauszahlungen gesenkt werden.

Die von der Krise betroffenen Unternehmen die Gewerbesteuer können bis zu drei Monate zinslos stunden. Um die Anträge möglichst unbürokratisch, schnell und mit wenig Aufwand abwickeln zu können, steht ein entsprechendes Formular auf der städtischen Homepage unter https://www.herten.de/verwaltung-politik/finanzen/abgaben-steuern/gewerbesteuer.html  bereit.
Die Formulare können ausgefüllt und unterschrieben an die Abteilung Abgaben zurückgesandt werden. Die Rücksendung der unterzeichneten Anträge ist auch in digitaler Form möglich (Scan). Bitte senden Sie diese Anträge an steuern@remove-this.herten.de.

Senkung der Mehrwertsteuer

Die Mehrwertsteuer wird befristet vom 1. Juli 2020 bis zum 31. Dezember 2020 gesenkt. Der reguläre Steuersatz sinkt dabei von 19 Prozent auf 16 Prozent, der ermäßigte Steuersatz von 7 Prozent auf 5 Prozent.

Gewinnverrechnungsmöglichkeit

Unternehmen, die Corona-bedingt im Jahr 2020 Verluste zu erwarten haben, erhalten eine weitere Liquiditätshilfe. Sie können neben bereits erfolgten Vorauszahlungen der Einkommen- und Körperschaftssteuer für 2020 auch eine Erstattung der für 2019 geleisteten Beträge beim Finanzamt beantragen. Als Grundlage dient hierbei ein pauschal ermittelter Verlust für das aktuelle Jahr. Nähere Informationen finden Sie dazu auf der Seite des Bundesministers der Finanzen unter https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Einkommensteuer/2020-04-24-Corona-Sofortmassnahme-Antrag-auf-pauschalierte-Herabsetzung-bereits-geleisteter-Vorauszahlungen-fuer-2019.html

Kurzarbeitergeld

Wichtig: Betriebe müssen Kurzarbeit vorher bei der Arbeitsagentur anzeigen. Erst danach können Sie dieses beantragen. Wenden Sie sich dazu an Ihren Arbeitgeber-Service. Von ihm erhalten Sie die Zugangsdaten, um Kurzarbeitergeld beantragen zu können.
Bearbeitungshinweis: In einem ersten Schritt bitte den Vordruck mit der Anzeige in Papierform an die Agentur für Arbeit Recklinghausen in 45630 Recklinghausen (Postfach-Adresse) schicken, um die Bearbeitungszeit zu minimieren. Bei einem Versand per E-Mail die Anhänge möglichst mit kleinen Datenvolumen schicken.
Für das Kurzarbeitergeld gelten ab dem 1. April 2020 vereinfachte Zugangsvoraussetzungen:
www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld

Die geänderten Bedingungen für das Kurzarbeitergeld gelten rückwirkend zum 1. März 2020.

Das folgende Video gibt Aufschluss über die korrekte Beantragung:
www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/kurzarbeitergeld-video

Die Agentur für Arbeit hat auch unter dem Link faktor-a.arbeitsagentur.de/arbeitswelt-gestalten/corona-und-kurzarbeit-was-gilt-jetzt-fuer-arbeitgeber alles Wissenswerte zum Kurzarbeitergeld und den Neuerungen zusammengestellt.

Kontaktdaten des Hertener Arbeitgeber-Service:

Herr Eickler, Tel. 02366 8009-43, stefan.eickler@remove-this.arbeitsagentur.de
Frau Haarmann, Tel. 02366 8009-66, sandra.haarmann@remove-this.arbeitsagentur.de

Hotline im Kreis Recklinghausen für Arbeitgeber: 0800 4 5555-20

Mitarbeiter unter Quarantäne

Sollten Mitarbeiter unter Quarantäne gestellt werden, gibt es auch hierfür die Möglichkeit, Entschädigung zu erhalten. Diese kann beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe beantragt werden. Die Ansprechpartner finden Sie ebenfalls auf der Corona-Info-Seite:

www.wirtschaft.nrw/coronavirus-informationen-ansprechpartner

Regelungen zum Zahlungsaufschub für Mieten und Pachten sowie (Verbraucher-) Darlehensverträgen ausgelaufen

Zum 1. Juli 2020 sind die zivilrechtlichen Vorschriften zum Kündigungsausschluss im Mietrecht sowie zum Zahlungsausschub bei Verbraucherdarlehensverträgen und existenzsichernden Verträgen wie z. B. über Telefon, Strom und Gas ausgelaufen.

Das bedeutet zusammengefasst:

  1. COVID-19-bedingte Mietschulden für die Monate April 2020 bis Juni 2020 müssen bis spätestens 30. Juni 2022 zurückgezahlt werden. Ab 1. Juli 2020 müssen die normalen Mietzahlungen wieder aufgenommen werden, andernfalls drohen zivilrechtliche Maßnahmen bis hin zur Kündigung.
  2. Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Kleinstgewerbetreibende können ab dem 1. Juli 2020 Zahlungen für wesentliche Dauerschuldverhältnisse zur Eindeckung mit Leistungen der angemessenen Daseinsvorsorge bzw. mit Leistungen zur angemessenen Fortsetzung des Erwerbsbetriebs nicht weiter aufgrund der Pandemie aufschieben.
  3. Die COVID-19-bedingte Stundung von Verbraucherdarlehen verlängert den jeweiligen Darlehensvertrag um den Zeitraum der Stundung von bis zu drei Monaten. Ab 1. Juli 2020 müssen die verschobenen monatlichen Darlehensraten daher wieder gezahlt werden, sofern sich Verbraucherinnen und Verbraucher mit ihrer Bank nicht auf eine andere Lösung verständigt haben.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Bundesjustizministerium unter

https://www.bmjv.de/DE/Themen/FokusThemen/Corona/Miete/Corona_Miete_node.html

Maßnahmen im Insolvenzrecht

Aufgrund einer gesetzlichen Regelung, die rückwirkend zum 1. März 2020 in Kraft tritt und vorerst bis 30. September 2020, gilt, wird es eine Aussetzung der Insolvenzantragspflicht für Betriebe geschaffen, die aufgrund der wirtschaftlichen Auswirkungen durch die Corona-Krise in eine Schieflage geraten sind.

Das Gesetz sieht unter anderem vor, dass die haftungsbewehrte und teilweise auch strafbewehrte Insolvenzantragspflicht vorübergehend bis zum 30. September 2020 ausgesetzt wird, sofern die Insolvenz durch die Corona-Folgen ausgelöst wurde.

Weitere Details können Sie nachlesen unter https://www.bmjv.de/DE/Themen/FokusThemen/Corona/Insolvenzantrag/Corona_Insolvenzantrag_node.html 

Grundsicherung für Selbstständige

Wer selbstständig ist, z.B. als Kleinstunternehmen, kann für den eigenen Lebensunterhalt für sich und die im Haushalt lebenden Angehörigen, die Grundsicherung (Arbeitslosengeld II) beantragen.

Aktuell sind vereinfachte Zugangsvoraussetzungen vom Bundesarbeitsarbeitsministerium geplant.

Laut Informationen der Agentur für Arbeit wird zum Beispiel für die ersten 6 Monate die Vermögensprüfung entfallen, wenn erklärt wird, dass kein erhebliches Vermögen verfügbar ist. Außerdem sollen in den ersten 6 Monaten des Leistungsbezugs die Ausgaben für Miete und Heizung in tatsächlicher Höhe anerkannt werden. Das gilt für Neuanträge auf Grundsicherung ab dem 1.03.2020 bis zum 30.06.2020.

Weitergehende Informationen finden auf den Internetseiten der Agentur für Arbeit unter
www.arbeitsagentur.de/corona-faq-grundsicherung

Hertener*innen können ihren Antrag beim Jobcenter Herten stellen.

Die Kontaktdaten finden Sie unter

www.jobcenter-kreis-recklinghausen.de/Inhalte/Ueber_uns/Jobcenter_vor_Ort/BS_Herten/index.asp

Informationen für Hotellerie und Gastronomie

Der Der Deutsche Hotel - und Gaststättenverband DEHOGA hat für die Unternehmen dieser Branchen unter dem folgenden Link Informationen und Checklisten zusammengestellt:
https://www.dehoga-bundesverband.de/presse-news/aktuelles/dehoga-informiert-coronavirus/

Vergabeverfahren der Stadt Herten

Trotz Corona werden geplante und angefangene Baumaßnahmen in Herten, so gut es geht, weitergeführt. Dazu gehören auch die entsprechenden Vergabeverfahren. Der Unterschied zu „Vor-Corona-Zeiten“ ist lediglich der, dass die Stadt Herten in der Regel nur noch elektronische Angebote zulassen kann.

Nur dadurch kann die Stadtverwaltung sicherstellen, dass nicht notwendige Kontakte, z. B.  bei den Submissionen, vermieden werden.

Alle aktuellen Vergaben für die verschiedensten Branchen - ob Hochbau, Tiefbau, Handwerk, Dienstleistungen oder andere Gewerke - gibt es unter www.herten.de/vergaben.

Dort finden Sie auch die Kontaktdaten der Kolleginnen und Kollegen der städtischen Vergabestelle. Wenn Sie auf die jeweilige Ausschreibung klicken, werden Sie automatisch zum Deutschen Ausschreibungsblatt weitergeleitet. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen herunterladen. Viele Betriebe sind bereits registriert. Die (kostenlose) Registrierung mit dem sogenannten Basis-Konto erfolgt schon beim Download der Vergabeunterlagen. D. h. Sie registrieren sich einmal (und nicht für jede Vergabe extra). Damit haben Sie alle Funktionen einschl. der elektronischen Angebotsabgabe zur Verfügung.

In jedem Vergabepaket ist ein Anschreiben der Vergabestelle, aus dem hervorgeht, an welche Telefonnummer die Firmen sich bei Problemen wenden können, enthalten. Zudem sichert die Vergabestelle zu, dass die Submissionsergebnisse jedem Bieter unverzüglich über das Vergabeportal zur Verfügung gestellt werden.

Also: Keine Scheu vor elektronischen Vergaben, es ist nicht schwer und zudem kostenlos. Viele (auch auswärtige) Betriebe, unabhängig von der Größe, praktizieren dies schon. Vielleicht bietet diese Krise auch die Chance zukünftig auf beiden Seiten Prozesskosten durch die vergleichsweise teuren Papierangebote zu sparen.

Informationen für Unternehmen des Kreises Recklinghausen

Eine Vielzahl von weiteren Informationen und FAQs finden interessierte Unternehmen auch auf der Homepage des Kreises Recklinghausen.

Wir im Vest - Unterstützung für Unternehmen

Die Kreisverwaltung bietet interaktive Live-Gesprächsrunden auf Facebook an - als Hilfestellung zu den wichtigsten Themen in der aktuell herausfordernden Situation. Die Videos starten jeweils um 13 Uhr auf der Facebook-Seite des Kreises Recklinghausen unter www.facebook.com/kreisverwaltung.re.

Fragen zu den einzelnen Themen können vor dem jeweiligen Sendetermin per E-Mail an wirtschaftsfoerderung@remove-this.kreis-re.de gesendet werden.

Die Sendetermine im Überblick:
Montag, 6. April: Soforthilfen, Liquiditätshilfen
Dienstag, 7. April: Kurzarbeitergeld
Mittwoch, 8.April: Grundsicherung, ALG II für Soloselbstständige
Donnerstag, 9. April: Fragen aus dem Handwerksbereich und Möglichkeiten der Finanzierung von Beratungen
Dienstag, 14. April: Arbeitnehmerüberlassung und -vermittlung

Weiterführende Links und Kontakte

Industrie- und Handelskammer:
www.ihk-nrw.de/beitrag/informationen-hilfsangebote-ihks-nrw-coronavirus

Handwerkskammer:
www.hwk-duesseldorf.de/artikel/coronavirus-das-sollten-sie-jetzt-wissen-31,0,4748.html

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
www.bmwi.de/Navigation/DE/Home/home.html

Landesregierung Nordrhein-Westfalen
www.land.nrw/corona

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW
www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/erlass_kontakt_reduzierende_massnahmen.pdf

Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW
www.wirtschaft.nrw/coronavirus-informationen-ansprechpartner


Bundesagentur für Arbeit
www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld

Herr Eickler: 02366/ 8009-43, stefan.eickler@remove-this.arbeitsagentur.de
Frau Haarmann: 02366/ 8009-66, sandra.haarmann@remove-this.arbeitsagentur.de

NRW.Bank
www.nrwbank.de/de/index.html
Beratung unter 0211/ 91741-4800

Online-Lieferdienste

Online-Plattformen ermöglichen es auch in Corona-Zeiten, regional einzukaufen und Waren anzubieten.

Mehr Infos