Staffelstab-Übergabe in der Wohnwelt Feldhege

Presse 17.11.2023

Bürgermeister Matthias Müller begrüßt die fünfte Generation an der Spitze des Familienunternehmens

Unternehmensbesuch in der Wohnwelt Feldhege (v.l.): Felix Feldhege, Kheira Said Azza (Stadt Herten), Franz-Jürgen und Philip Feldhege, Bürgermeister Matthias Müller und Klaus Feldhege.
Unternehmensbesuch in der Wohnwelt Feldhege (v.l.): Felix Feldhege, Kheira Said Azza (Stadt Herten), Franz-Jürgen und Philip Feldhege, Bürgermeister Matthias Müller und Klaus Feldhege.

Die Firma Feldhege hat in Herten eine lange Tradition. 1889 als Schreinerei gegründet, entwickelte sich der Betrieb im Laufe der Jahrzehnte zum großen Möbelhaus. Und der Weg geht weiter in die Zukunft: Felix (25) und Philip Feldhege (29) werden das Familienunternehmen bald in fünfter Generation führen.

„Die Firma Feldhege ist ein wichtiger Player für Herten und kann auf eine bemerkenswerte Firmengeschichte zurückblicken“, betont Bürgermeister Matthias Müller, der das Unternehmen mit gemeinsam mit Frauke Wiering und Kheira Said Azza von der Hertener Wirtschaftsförderung besuchte. Dabei sprach er nicht nur mit Felix und Philip Feldhege, sondern auch mit deren Vater Franz-Jürgen Feldhege sowie seinem Bruder Klaus Feldhege. „Der Betrieb geht seit jeher mit der Zeit und will das auch in Zukunft tun. Deshalb freut es mich besonders, dass es hier so gut gelungen ist, die Nachfolge zu regeln“, so Müller.

Im Familienbetrieb wurden und werden nicht nur die Unternehmensführung, sondern auch zahlreiche Anekdoten weitergegeben. So wurde zum Beispiel bei dringenden Nachfragen auch mal sonntags nach der Kirche der Laden geöffnet, als dieser noch an der heutigen Antoniusstraße war. Erst in den 1980er Jahren wechselte der Firmensitz zum Resser Weg, wo das Möbelhaus heute über 7.700 Quadratmeter Verkaufsfläche verfügt. Rund 35 Mitarbeitende sind dort und im Lager an der Westerholter Straße beschäftigt, oft schon seit Jahrzehnten.

Wenn sie demnächst die Firmengeschäfte übernehmen, wollen Felix und Philip Feldhege an diese Kontinuität anknüpfen, ohne neue Trends aus dem Auge zu verlieren. „Social Media ist zum Beispiel mittlerweile auch bei uns ein großes Thema“, so Felix Feldhege: „Gerade junge Menschen sammeln Inspiration im Internet, bevor sie ins Möbelhaus kommen.“ Gekauft wird dann aber meist doch lieber vor Ort, weiß Philip Feldhege: „Die Kundinnen und Kunden möchten gerne wissen, wie es sich auf einem Sofa sitzt, bevor sie es kaufen.“

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