Korrektur: Gebietsbeirat Hassel.Westerholt.Bertlich tagt zum 14. Mal

Presse 12.03.2018

Veranstaltungsort: Kunsthof Knoop in Westerholt

Wichtige Entscheidungen treffen und die Stadtentwicklung voran treiben – am Donnerstag, 15. März, tagt der Gebietsbeirat Hassel.Westerholt.Bertlich zum 14. Mal. Die öffentliche Sitzung startet ab 18.30 Uhr im Kunsthof Knoop, Am Bungert 19, 45701 Herten-Westerholt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

In der Sitzung stellt das Stadtteilbüro die aktuellen Projekte der Stadterneuerung Hassel.Westerholt.Bertlich vor. Anschließend werden drei neue Anträge an den Quartiersfonds vorgestellt. Nachdem die Antragsstellerinnen und Antragssteller ihre Ideen vorgestellt haben, berät der Gebietsbeirat intern über Annahme oder Ablehnung der Projekte. Auch ein Rückblick auf die Meilensteine des Quartiersfonds in den vergangenen vier Jahre und eine Ideensammlung für erfolgversprechende zukünftige Projekte sind Teil der Tagesordnung.

Der Interkommunale Gebietsbeirat Hassel.Westerholt.Bertlich setzt sich aus bürgerschaftlichen und politischen Vertreterinnen und Vertretern der drei Stadtteile zusammen. Insgesamt hat er 26 Mitglieder, dazu kommen jeweils Stellvertreterinnen und Stellvertreter. Der Gebietsbeirat begleitet den Prozess der Stadterneuerung und ist Multiplikator in die Stadtteile hinein, eine zentrale Aufgabe ist die Vergabe der jährlich rund 50.000 € Fördermittel des Quartiersfonds Hassel.Westerholt.Bertlich. An den Quartiersfonds können Gruppen und Vereine Anträge stellen, um Projekte mit Mehrwert für die drei Stadtteile realisieren zu können.

Hintergrund Stadterneuerung Hassel.Westerholt.Bertlich

Die Folgen des Strukturwandels und der demografischen Entwicklung sind auch rund um die ehemalige Zeche Westerholt auf der Stadtgrenze zwischen Gelsenkirchen und Herten sichtbar. Daher engagieren sich die beiden Städte gemeinsam, um die Stadtteile Hassel, Westerholt und Bertlich mit insgesamt 34.000 Menschen weiterzuentwickeln. Ein lebenswertes Umfeld und ein ausreichendes Angebot an Nahversorgung, Infrastruktureinrichtungen und sozialen Angeboten sollen die Wohnquartiere für die Zukunft rüsten. Neben den Bürgerinnen und Bürgern sind auch die lokalen Akteure, Institutionen und Vereine eingeladen, sich in den nächsten Jahren am Erneuerungsprozess zu beteiligen.

Mehr Infos: www.stadterneuerung-hwb.de

Pressekontakt

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ramona Eifert, Telefon: 0 23 66 / 303 357, r.eifert@herten.de