Stadtumbau in Herten
Herten, einst eine Bergbaustadt mit fünf fördernden Zechen, gehört mit dem Rückzug des Bergbaus zu den besonders vom Strukturwandel betroffenen Städten der Region. Mit so genannten „Integrierte Handlungskonzepte“ möchte man gegensteuern und wirtschaftlichen, sozialen und städtebaulichen Problemen bekämpf
Wer macht mit beim Stadtumbau?
Dazu arbeiten viele Akteure Hand in Hand: Stadtplaner, Immobilienwirtschaft sowie Beschäftigungs- und Wirtschaftsförderung. Auch auf dem Bildungssektor müssen bestimmte Zielgruppen besonders intensiv betreut und angesprochen werden. Integrationsprozesse, Jugend- und Quartiersarbeit gehören ebenfalls fest zu den Bausteinen der Integrierten Handlungskonzepte.
Bereits seit 2005 wird im Stadtumbaugebiet Herten-Süd viele Maßnahmen realisiert, um den Stadtteil zu entwickeln. Das Stadtumbaugebiet Herten-Nord (Langenbochum und Paschenberg)wird seit 2010 mit Fördermitteln unterstützt. Für das interkommunale Stadtumbaugebiet Herten-Westerholt/ Bertlich mit Gelsenkirchen-Hassel sind ebenfalls Projekte bewilligt und weitere Anträge gestellt.
Zielgruppe: Bürger
Doch wer ist die zentrale Zielgruppe bei Stadtumbauprojekten? Natürlich die dort lebenden Bürgerinnen und Bürger. Eine nachhaltige Umsetzung des Stadtumbaus kann deshalb nur mit ihrer Hilfe und der Unterstützung von Vereinen und Verbänden im Stadtteil entstehen. Hierbei stehen für uns die Wünsche und Anregungen der im Stadtteil lebenden Menschen mit an erster Stelle. So wollen wir dauerhaft stabile Projekte entwickeln.
Ihre Ansprechperson:
Dr. Claudia Fründ
Funktion: Bereichsleitung Stadtentwicklung
Telefon: 0 23 66 / 303 502
E-Mail: c.fruend@herten.de
Standort: Rathaus
Raum: 346
