Die Jahre 1970 bis 1979

1970 

Die Personalstärke der Wache betrug 18 Feuerwehbeamte. Es trat ein Führungswechsel beim Leiter der Wache ein. E. Boberg verließ die Feuerwehr Herten und ging als neuer Leiter nach Schweinfurt. W. Baudach wurde sein Nachfolger.

1972 

Zwei Feuerwehrbeamte scheiden durch Krankheit aus. Vier Feuerwehrbeamte werden eingestellt. Die wöchentliche Arbeitszeit verkürzt sich auf 56 Stunden. Der Dienstbetrieb wird nun von drei Wachabteilungen geleistet. Es wird im 24 / 48 Stunden Rhythmus gearbeitet.

1973 

Zwei weitere Feuerwehrbeamte werden eingestellt. 

1974 

Eine Rettungsschere und ein Spreizer werden beschafft.

1975 

Gebietsreform. Die Städte Westerholt, Bertlich und Transvaal wurden mit Herten zusammengeschlossen. Die Wache hatte ein Personalstand von 25 Feuerwehrbeamten. Werner Baudach wurde Stadtbrandmeister. Das Rettungsdienstgesetz tritt in Kraft, somit wurde der Feuerwehr Herten der Status einer Feuer- und Rettungswache verliehen. Ende 1975 gingen bereits 22 Rettungssanitäter aus den Reihen der Wache hervor. Es wurden zwei Rettungswagen und zwei Krankenwagen beschafft.

1976 

Ein Einsatzleitfahrzeug wurde beschafft. 

1977-1978 

Vier weitere Feuerwehrbeamte wurden eingestellt.

Bemerkenswerte Einsätze:

Auf der Konrad – Adenauer – Straße, an der Ampelanlage vor dem Kaufhaus Karstadt (jetzt Forum), kippte ein Kühlwagen um. Dabei wurden drei Menschen getötet. Darunter zwei Kinder.


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