Kunstausstellungen 2009

_________________________________________________________________

1. bis 22. März 2009

Brigitte Bailer - Malerie - Objekte - Installationen

"Werke im Werk"

Metall - ein Material, das den Menschen in unterschiedlichster Form durch sein Leben begleitet, zum Fühlen und Anfassen reizt, ästhetisch emotionale Empfindungen erzeugt. WERKE IM WERK ist das metallische Material mit seiner glänzenden bzw. gerosteten Oberfläche, die wie ein Spiegel uns gegenübersteht, lockt, kokettiert mit sich und seinem Betrachter - ein Bild für sich.Aus jedem Blickwinkel/Bildwinkel reproduziert der metallische Spiegel die „Produktionsanlagen“ und die Menschen die ihn betrachten. Der Mensch erscheint im WERK nicht, aber seine Spur hat sich in das Material eingegraben als WERKE IM WERK.

_________________________________________________________________

17. Mai bis 7. Juni 2009

Ike Vogt - Collage, Installationen

"Zwischentöne und X Systeme"

Die Arbeiten von Ike Vogt verwandeln charakteristische Alltagsgegenstände in ein „künstlerisches Sein“. Dabei geht es um die Sprache des Raums, sowie die Energie des Ortes. Die kleinen alltäglichen Dinge zu fokussieren, indem sie in ihren nicht fremden, natürlichen Zusammenhängen alte ursprüngliche Welten erahnen lassen und vermitteln können.

_______________________________________________________________

20. September bis 11. Oktober 2009

Cecilia Herrero Laffin - Bilder und Skulpturen

"Von hier nach da- de aqui para alla"

Die Rollen der Frau, ob als Arbeiterinnen oder Kleinunternehmerinnen, sind das Hauptinteresse von Cecilia Herreo Laffin. „Der fremde Alltag“ im Vergleich zu unserer verwöhnten Konsumgesellschaft wird in den Arbeiten der Künstlerin dargestellt. Von Dezember 2008 bis Mai 2009 ist Cecilia Herreo Laffin in Nicaragua und arbeitet dort. Die Ausstellung wird die vielen Eindrücke, die sie dort gesammelt hat, widerspiegeln.

_______________________________________________________________

29. November bis 20. Dezember 2009

Karina Wellmer-Schnell

"Aus den Augen in die Augen"

Die Wahrheit schaut mir aus den Augen – und ich bemerke es nicht. Die Wahrheit schaut mir in die Augen – und ich ertrage es nicht. Der tschechische Lyriker Josef Hrubý hat in seinem Gedicht „Aus den Augen in die Augen“ die Augen als Symbol für die innere und die äußere Wirklichkeit gewählt. Gerade diese Wechselwirkung und scheinbare Zerrissenheit zwischen innerer und äußerer Wahrheit ist seit vielen Jahren auch Thema von Karina Wellmer-Schnell‘s bildnerischen Arbeiten. Hier treffen sich die Genres Literatur und Bildende Kunst – nicht zuletzt auch als Hommage an das Werk eines der bedeutendsten zeitgenössischen tschechischen Lyriker Josef Hrubý.


Stichwortsuche

Darstellung